Autor Thema: Blasenkrebs, Studien  (Gelesen 2707 mal)

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Edi

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Blasenkrebs, Studien
« am: 18. März 2008, 17:25 »
Denzinger S, et al. Bladder sparing approach for initial T1G3 bladder cancer: Do multifocality, size of tumor or concomitant carcinoma in situ matter? A long-term analysis of 132 patients. Int J Urol 2007;14:995-9.

Bei T1-Tumoren werden zur Risikoeinteilung der Patienten
Multifokalität (also das Vorkommen von Tumoren an MEHREREN Stellen),
Tumorgröße (3 cm und mehr) und
begleitendes Carcinoma in situ (CIS) herangezogen.

Die hier vorgelegte Studie ist eine Langzeit-Analyse (>10 Jahre), die den Einfluß dieser drei Risikofaktoren bei 132 Patienten mit anfänglichem T1G3-Tumor auf die Wirkung einer blasenerhaltenden TUR-B/BCG-Therapie untersucht.

Ergebnis: 42% hatten Residualtumoren (bei der Behandlung zurückgebliebenes (Rest-)Tumorgewebe), 65% entwickelten Rezidive jeglicher Stadien und bei 41% war eine Progression zum muskelinvasiven Tumor zu verzeichnen.
Die angegebenen 5- und 10-Jahres-Überlebensraten unterschlage ich, weil ich niemanden ärgern will. (Sie spielen bei dieser Studie auch nicht die entscheidende Rolle.)
Nur das CIS stand signifikant mit allen drei Endpunkten (Rezidivierung, Progression und Krebstod) in Verbindung.

Während das Vorandensein EINES oder ZWEIER Risikofaktoren IN KEINER BEZIEHUNG zu Rezidivierung, Progression oder Krebstod stand, verminderten ALLE DREI Risikofaktoren ZUSAMMEN die Überlebensraten und scheinen deshalb IM BLASENERHALTENDEN ANSATZ ein UNGÜNSTIGes Ergebnis vorherzusagen.

Denzinger S, et al. Bladder preservation or initial cystectomy in T1G3 bladder cancer: which parameters help in therapeutic decision-making? Aktuelle Urol 2008;39:58-61.

Von 223 Patienten mit initialen T1G3-Tumoren
erhielten 125 TUR-B, eine Nachresektion und danach BCG-Instillationen (1),
während 98 die radikale Zystektomie wählten (2).

Nach einer mittleren Nachuntersuchungszeit von 56 (1) bzw. 51 (2) Monaten lagen die 5- und 10-Jahres-Überlebensraten in Gruppe (1) bei 82 und 65%,
in Gruppe (2) bei 75 und 48%, was statistisch kein signifikanter Unterschied war.
Bei der danach durchgeführten statistischen Regressionsanalyse war keiner der Risikofaktoren (Multifokalität, Tumorgröße > 3 cm und assoziiertes Cis) EINZELN mit einer schlechteren Überlebensrate assoziiert.
Patienten mit einer Kombination der drei Risikofaktoren würden jedoch von einer rechtzeitigen Zystektomie profitieren.

Edi

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Blasenkrebs, Studien
« Antwort #1 am: 18. März 2008, 17:25 »
Kulkarni GS, et al. Optimal management of high risk T1G3 bladder cancer: a decision analysis. PLoS Med 2007;4:e284.

Die geeignetste Behandlung der "präinvasiven" (wird zwar noch zu den oberflächlichen Tumoren gerechnet, hat aber bereits die Basalmembran durchbrochen und KÖNNTE damit Anschluß an das Gefäßsystem kriegen) Blasenkrebsform wird sehr kontrovers diskutiert.
Die sofortige Zystektomie liefert die beste Überlebenschance, ist aber mit deutlichen Einschränkungen der Lebensqualität verbunden (Verlust der Sexualfunktion, Magen-Darmprobleme, Inkontinenz), was dann auch negative Auswirkungen auf das Überleben haben KANN.
In einer statistischen Entscheidungsanalyse bewerteten die kanadischen Autoren die beiden Behandlungsstrategien für diese Hochrisikopatienten:
sofortige Zystektomie mit Neoblaseneinbau gegen zunächst konservative Behandlung mit intravesikalem BCG.
Ergebnisse:
1.) Die Einschränkung der Lebensqualität hatte NICHT DEN lebensverkürzenden Einfluß, der von den Autoren erwartet worden war.

2.) Eine auf den Patienten zugeschnittene Behandlungsentscheidung muß auf der Basis von
a) Alter
b) Komorbidität (welche ANDEREN Krankheiten hat der Patient NOCH?) und
c) Präferenz des Patienten
getroffen werden.

Patienten unter 60 Jahren, die sich für die OP entschieden hatten,
wiesen außer der höheren Lebenserwartung auch eine bessere Lebensqualität auf als mit BCG-Behandlung. (Sie konnten die OP-Folgen offenbar besser "wegstecken".)
Dagegen war die blasenerhaltende Behandlung die bessere Wahl für über 70-jährige Patienten mit weiteren Krankheiten,
sowie für Patienten, die großen Wert auf den Erhalt der Sexualfunktion legten und/oder sich besonders stark an den OP-Auswirkungen störten.

Angeblich wurden in letzter Zeit neue Chemotherapie- und Bestrahlungsergebnisse für diese Hochrisikopatienten veröffentlicht. Sobald sich diese Therapien etabliert haben, versprechen die Kanadier, ihr Entscheidungsmodell "up"zu"daten".

Edi

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Blasenkrebs, Studien
« Antwort #2 am: 18. März 2008, 17:32 »
Studien Tübingen:

Urothelcarcinom

Behandlung mit dem Targetmolekül Sorafenib begleitend zur Chemotherapie mit Cisplatin / Gemcitabine

Urothelcarcinom


Randomisierte, doppelblinde Phase-II-Studie zur Untersuchung von Gemcitabin plus Cisplatin +/- Sorafenib bei Patienten mit fortgeschrittenem oder metastasiertem Übergangszellkarzinom des Urothels
(AUO Studie)
  Einschluss:
•    Lokal fortgeschrittenes oder metastasiertes Urothelca mit mind. einer messbaren Tumorläsion
  Ausschluss:
•    stattgefundene systemische Chemo- oder Immuntherapie, Radiotherapie im Intervall >4 Wochen erlaubt
•    Hirnmetastasen
•    Signifikante kardiale Erkrankung (symtpomatische Angina pectoris, Herzinsuffizienz, Herzinfarkt innerhalb des letzten Jahres)
•    Kreatinin Clearance < 60 ml/min
  Die Standardchemotherapie mit Gemcitabine und Cisplatin wird mit dem für die Behandlung des metastasierten Nierencellcarcinom zugelassene Target Molekül Sorafenib in plazebokontrollierter, doppelverblindeter Weise kombiniert.
 

Edi

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Rauchen erhöht Harnblasenkrebs-Risiko
« Antwort #3 am: 06. April 2008, 22:34 »
Urologen unterstützen Aktion "Rauchfrei 2008" - Rauchen erhöht Harnblasenkrebs-Risiko

HAMBURG - Deutschlands Urologen sind wieder dabei, wenn das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) die Aktion "Rauchfrei 2008" startet. Vielerorts werden die Patienten urologischer Praxen und Kliniken aufgefordert, sich an der bundesweit größten Nichtraucher-Kampagne zu beteiligen.

Seit Januar 2008 gilt das Rauchverbot in Deutschland fast flächendeckend. Bis Jahresmitte werden auch in den verbliebenen Bundesländern die entsprechenden Gesetze zum Schutz der Nichtraucher vor dem Passivrauchen in Kraft treten. Nach Meinung der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) sind diese Maßnahmen längst überfällig. "Rauchen ist ein wesentlicher Risikofaktor für die Entstehung von Harnblasenkrebs, der mit fast 30.000 Neuerkrankungen pro Jahr der zweithäufigste urologische Tumor ist", sagt DGU-Pressesprecherin Prof. Margit Fisch. "Aufklärung und geeignete Hilfestellung zur erfolgreichen Raucherentwöhnung sind notwendig. Deshalb unterstützen wir als wissenschaftliche Fachgesellschaft der Urologen auch in diesem Jahr die Aktion Rauchfrei."

Das DKFZ organisiert die Kampagne im Auftrag der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und der Weltgesundheitsorganisation bereits zum fünften Mal. Insgesamt haben sich mehr als 250.000 Menschen an den Aktionen Rauchfrei 2000, 2002, 2004 und 2006 beteiligt. Ziel der Aktion ist auch diesmal, möglichst viele erwachsene und jugendliche Raucher zum Nichtrauchen zu motivieren. Vom 1. bis 29. Mai 2008 sollen sie rauchfrei leben und dadurch den Schritt zur langfristigen Aufgabe des Rauchens schaffen. Beteiligt sind wieder Tausende von Arztpraxen, Apotheken, Unternehmen, Schulen, Vereine, Verbände und Beratungsstellen, die ab dem 6. Februar mit Postern und Aufklebern auf die Kampagne aufmerksam machen und Anmeldekarten auslegen. Unter den erfolgreichen Teilnehmern werden Preise im Wert von insgesamt 10.000 Euro verlost.

Werner

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Bisher wurde die Untersuchung der Blase mittels einfacher Spiegelung (Zystoskopie) durchgeführt.

Vor einigen Jahren wurde an manchen Kliniken die Suche nach Tumoren wesentlich verbessert,
mit 5ALA (Fluoreszenzzystoskopie). Bei "5ALA" handelt es sich jedoch um ein nicht zugelassenes Produkt.

Seit ca. 2 Jahren wird auch bei den Blasenspiegelungen mit Fluoreszenz laufend das "Hexvix" verwendet. Dieses
ist zugelassen und angeblich auch besser als 5ALA.

Weißlicht, Blaulicht oder/und optische Kohärenztomographie.



Zusammenfassung eines EAU-Kongreßvortrags vom 27. März 08 in Mailand,
von der mediz. Redakteurin Rosemarie.


WL:  Standard-Weißlicht-Zystoskopie
HAL: Fluoreszenz-Zystoskopie mit Hexvix
OCT: Optischen Kohärenztomographie


Jörg Schmidbauer (Universität Wien) hat eine Studie vorgestellt, deren Ziel es war, die Genauigkeit der Standard-Weißlicht-Zystoskopie (WL), der Fluoreszenz-Zystoskopie mit Hexvix (HAL) und der optischen Kohärenztomographie (OCT) bei der Auffindung von Urothelkarzinomen zu vergleichen und zu bewerten. Außerdem sollte untersucht werden, ob die Kombination von HAL und OCT zu besseren klinischen Ergebnissen führt als OCT allein.

OCT ist, laut Schmidbauer, der Ultraschalluntersuchung vergleichbar, nur eben mit Licht anstelle von Schall.
Die Methode ist zunächst nur im Auge (Netzhaut), Ohr (Trommelfell) oder Kehlkopfbereich (Stimmlippen) angewandt worden,
wurde dann aber auch auf endoskopische Untersuchungen angepaßt.

Zum Prinzip:
http://www.lasermedizin.uni-hannover.de/index.php?id=fdoct00

Die Arbeitsgruppe um Schmidbauer hat 61 Blasenkrebspatienten allen drei Untersuchungen unterworfen,
wobei pro Patient bis zu 5 normal aussehende Schleimhautbezirke, nach Zystoskopien mit WL und HAL sowie nach einer OCT,
reseziert, und die Proben von einem UNABHÄNGIGEN („verblindeten“) Pathologen begutachtet wurden.

Bei 54 der 61 Patienten (88,5%) wurden Karzinome gefunden.
Insgesamt wurden 216 Tumoren diagnostiziert, 109 papilläre und 107 verdächtige Flachläsionen,
alle durch das OCT-Verfahren dokumentiert.

Die Sensitivität pro Patient stieg von
88,9% beim Weißlichtverfahren über
96,2% beim Fluoreszenzverfahren auf
100% bei der kombinierten HAL/OCT-Methode an.

Durch die Kombinationsmethode waren sämtliche papilläre Tumoren korrekt identifiziert worden,
gegenüber WL zusätzliche 13,4%,
und zusätzliche 47,4% Cis-Läsionen.

Die Kombination von HAL und OCT  erspart gemäß der Aussage des Diskussionsleiters
Graziotti (Klin. Urologie, Mailand) bei Patienten mit verdächtigen flachen Stellen 85% unnötiger Biopsien
und ist vor allem geeignet für Hochrisikopatienten als Nachuntersuchung nach einer Verdachts-Zystoskopie.


OCT: Optischen Kohärenztomographie
Infos u. a.
http://www.charite.de/ch/uro/de/html/arzt_forschung/neue_diagnostik.html
http://www.winterworkshop.de/archiv/abstracts2004/koenig.pdf
http://www.kontextgesundheit.de/e8/e17/e204/infoboxContent225/NM6_harnwege.pdf
http://www.km-potsdam.de/mediapool/5/50210/data/Sachs_Harnblasenkarzinom.pdf
http://edoc.hu-berlin.de/habilitationen/koenig-frank-2002-04-23/PDF/Koenig.pdf
http://www2.hu-berlin.de/forschung/fdb/deutsch/PJ/PJ1999996316.html

Dietmar E.

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Blasenkrebs, Entstehung bis Entdeckung: rund 24 Jahre!
« Antwort #5 am: 04. Juni 2008, 13:51 »
Dachte, dass ich dies längst im Forum habe; scheinbar nicht!
Zwischenzeitlich gibt es weitere Untersuchungen,
welche gefährdete Berufsgruppen Blasenkrebs bekommen!



Medical Tribune Bericht 2004, ESSEN –

Blasenkarzinome

gehören zu den häufigen Tumoren und ihre Entwicklung ist chemisch induziert. Zu den Krebsauslösern zählen u.a. Karzinogene im beruflichen Umfeld, Zigarettenrauch und bestimmte Medikamente.
In Deutschland kommt es jedes Jahr zu ca. 15 000 Neuerkrankungen am Urothelkarzinom, schreiben Professor Dr. Thomas Otto und Professor Dr. Herbert Rübben von der Urologischen Universitätsklinik Essen im "Urologen".

Da zwischen der Karzinogenexposition und der Manifestation des Tumors (Anm.: Entstehung von Blasenkrebs bis zum Erkennen)

viele Jahre verstreichen können (Anm.: Latenzzeit)


- im Durchschnitt sind es 24 Jahre - 



ist es nicht immer einfach, dem Auslöser auf die Spur zu kommen. Auf jeden Fall lohnt sich eine sorgfältige Berufsanamnese, denn bestimmte Branchen sind besonders gefährdet, ein Harnblasenkarzinom zu entwickeln. Ein begründeter Verdacht muss der Berufsgenossenschaft gemeldet werden!

Dauerkatheter fördert Krebs
Neben der Karzinogenexposition begünstigen weitere Faktoren die Krebsentwicklung, z.B. eine lokale Schädigung des Urothels, wie sie bei Dauerkatheterträgern auftritt oder Störungen der Urodynamik. Bei Harnabflussstörungen bleiben schädigende Stoffe besonders lange in Kontakt mit dem Urothel, was die Krebsentstehung fördert.

Berufskontakt mit aromatischen Aminen?
Zu den gesicherten Risikofaktoren für ein Harnblasenkarzinom zählen aromatische Amine, die nicht nur über den Magen-Darm-Trakt, sondern auch über die Lunge und die Haut aufgenommen werden. Intensität und Dauer ihrer Exposition korrelieren mit dem Erkrankungsrisiko.

Nach Medikamenten fragen!
Auch Zigarettenrauch (Aktiv- und Passivrauchen), chronische Harnwegsinfekte, Steinleiden und eine Strahlentherapie des kleinen Beckens können ein Harnblasenkarzinom triggern. Daneben birgt auch die Behandlung mit Medikamenten, wie Phenacetin oder Cyclophosphamid Krebsgefahr. Phenacetin induziert zudem eine interstitielle Nephritis, die das Karzinomrisiko erhöht. In verschiedenen osteuropäischen Ländern treten die Balkannephropathie und damit das Urothelkarzinom gehäuft auf. Man macht einen Pilz dafür verantwortlich, der auf gelagertem Getreide wächst.


SIEHE DAZU AUCH HIER IM FORUM:

http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1420.msg3624.html#msg3624
als Übertrag von der bekannten Klinik Charite, Berlin,
mit der Feststellung:

Ursachen
Die Ursachen von Blasenkrebs können unterschiedlich sein. Neben genetischen Störungen kommen vor allem krebserregende Stoffe (Karzinogene) aus der Umwelt als Verursacher in Betracht.
Bereits 1895 beobachtete man, dass Arbeiter nach dem Umgang mit Anilinfarben Harnblasentumore bekamen. Weitere industrielle Krebsauslöser (Karzinogene) sind verschiedene Benzidine, chlorierte aliphatische Kohlenwasserstoffe sowie verschiedene Aldehyde, die in der Farb-, Gummi- und Textilindustrie verwendet werden. Durch berufsbedingte Einflüsse werden schätzungsweise rund 20 Prozent aller Blasentumore verursacht. Die Liste der Berufe, in denen mit diesen Stoffen gearbeitet wird, ist lang: Automobilarbeiter, Maler, LKW-Fahrer, Berufe in der Leder- und Papierverarbeitung, Metallarbeiter, Maschinisten, Schlosser, Ärzte, Friseure, Dentallaboranten und Kosmetiker, um nur einige zu nennen. "Bemerkenswert: In manchen Fällen dauert es 30 bis 50 Jahre[/b] bis nach dem Kontakt mit dem Karzinogen der Krebs auftritt (Latenzzeit). Tatsache ist: Das Risiko von Rauchern, einen Blasentumor zu bekommen, ist viermal höher als das von Nichtrauchern."

« Letzte Änderung: 04. Juni 2008, 13:55 von Dietmar E. »
"Zu meiner Zeit gab es Dinge, die tat man, und Dinge, die man nicht tat, ja, es gab sogar eine korrekte Art, Dinge zu tun, die man nicht tat." (Sir Peter Ustinov)