Autor Thema: Rauchen in Deutschland  (Gelesen 993 mal)

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Werner

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Rauchen in Deutschland
« am: 15. Juli 2008, 10:36 »
Ganz Deutschland streitet über den (Nicht-) Raucherschutz - Machen wir uns lächerlich?

Ganz Deutschland streitet über den (Nicht-) Raucherschutz. Doch wenn wir alle einmal ganz optimistisch an die Sache rangehen und uns nicht davon leiten lassen, dass wir selbst (nicht) rauchen, müsste uns dann nicht insgeheim klar werden, dass wir uns lächerlich machen?

Wir streiten darüber, wie und wo geraucht werden darf, geraucht werden soll oder auch nicht. Sollen wir nicht eher darüber reden, was das Rauchen wirklich bewirkt? Und zwar nachgewiesener Maßen bei uns allen. Raucher, Nichraucher, Kinder, ja selbstverständlich auch die Säuglinge, die sich wahrlich nicht wehren können. Wir alle leiden unter dem Rauchen.

Vor allem die Rauchenden, die meisten von ihnen würden es niemals zugeben, leiden selbst darunter. Und sei es "nur" in sofern, dass sie mit jedem Klimmstengel Ihre Sucht befriedigen. Noch schlimmer sind so genannte "Gelegenheitsraucher" oder "Genussraucher". Was ist denn hieran anders? Eben nichts, nein durch die "nur" 4-5 Zigarretten, die sie pro Monat rauchen, weil die Gelegenheit "günstig" war oder weil sie gerade mal "genießen" wollten... Genau diese 4-5 Zigarretten sind bereits 4-5 Zigarretten zu viel!

Schätzungen zu Folge stirbt alle 10-15 Sekunden weltweit ein Mensch am Rauchen. Auch Passivraucher sind oft massiv betroffen!

Wenn Raucher "nur" 2 Schachteln pro Tag rauchen, dann geben sie hierfür im Monat zwischen 200 und 250 Euro aus. Das sind fast 3.000 Euro im Jahr! Und dann reden diese Menschen von hohen Benzinpreisen und zu hohen Lebensmittelpreisen!?

Zugegeben, diese Leute haben Recht, doch könnten sie für diese "verrauchten" 3.000 Euro nicht locker Ihren Lebensmittelbedarf decken? 250 Euro mehr im Monat würde locker den Lebensmittelbedarf einer 4-6 köpfigen Familie decken. Doch sie decken nur den Raucherbedarf einer einzigen Person!

Der einzige und beste Weg ein besseres und vor allem gesünderes Leben zu leben ist es, einfach mit dem Rauchen aufzuhören. Dann können einem die Diskussionen - sei es über den (Nicht-) Raucherschutz, die erhöhten Lebensmittelpreise etc., egal sein - denn man hat erst einmal nichts damit zu tun, kann frei entscheiden!

Aufhören ist einfach, man muss es nur wollen. BLAUPANTHER.de hilft dabei und gibt hochwertige Informationen zu diesem Thema:

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Richi

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Deutschland: Für ein rauchfreies Leben ............
« Antwort #1 am: 19. Juli 2008, 16:48 »

Die EU-Initiative ’HELP – Für ein rauchfreies Leben’ startet am 18. Juli ihre diesjährige Sommer-Tour. An elf Eventtagen macht HELP Station in bekannten Ferienorten an Nord- und Ostsee. Die Europäische Kommission lädt RaucherInnen und NichtraucherInnen zur Messung des Kohlenmonoxid-Gehalts der Ausatemluft mittels eines einfachen Atemtests ein. Kohlenmonoxid ist ein gasförmiger Luftschadstoff und einer der gefährlichsten Bestandteile im Zigarettenrauch. Medizinisches Fachpersonal führt die Kohlenmonoxid-Messungen durch und informiert am HELP-Stand über die Gefahren des Rauchens und Passivrauchens. Der Kohlenmonoxid-Test ist anonym und wird mit einem kleinen Dankeschön belohnt.

Die HELP-Sommer-Tour 2008 im Überblick:

Nordsee:
• 18. + 19. Juli: Husum / Dockkoog
• 20. + 21. Juli: St. Peter-Ording / Strand
• 22. + 23. Juli: Büsum / Ankerplatz am Strand

Ostsee:
• 25. Juli: Scharbeutz / Kurpark
• 26. + 27. Juli: Das Fischland / Ostseebad Dierhagen - Strand
• 28. + 29. Juli: Zingst / Fischmarkt


Aufgrund der äußerst positiven Resonanz in den vergangenen beiden Jahren ist HELP 2008 erneut mit Kohlenmonoxid-Messungen in allen 27 EU-Mitgliedsstaaten auf ausgewählten Events zu Gast. Wissenschaftlich betreut werden die Kohlenmonoxid-Messungen von Professor Bertrand Dautzenberg, international anerkannter Lungenspezialist und Tabakexperte (Groupe Hospitalier Pitié Salpêtrière, Paris).

Weitere Informationen zu den Kohlenmonoxid-Messungen im Rahmen der HELP-Kampagne finden Sie unter: www.help-eu.com

Welche Auswirkungen hat Kohlenmonoxid auf den Körper?
Kohlenmonoxid ist ein gasförmiger Luftschadstoff, der durch Verbrennung entsteht. Das hochgiftige, farb- und geruchlose Kohlenmonoxid geht in der Lunge ins Blut über und bindet sich an das Hämoglobin der roten Blutkörperchen. Die Bindung des Kohlenmonoxids an diese Zellen ist 200-mal stärker als die des Sauerstoffs. Folglich lähmt das Kohlenmonoxid die roten Blutkörperchen und verhindert, dass diese den für das Funktionieren der Organe – insbesondere Herz, Gehirn und Muskeln – so wichtigen Sauerstoff aufnehmen. Die Leistungsfähigkeit des Herzens nimmt ab, das Risiko von Blutgerinnseln steigt und bei werdenden Müttern ist die Entwicklung des Fötus im Mutterleib gefährdet.

Von den toxischen Bestandteilen des Tabakrauchs ist das Kohlenmonoxid sowohl für Raucher als auch für Nichtraucher besonders gefährlich. Der Kohlenmonoxid-Wert liegt selbst in der Ausatemluft eines Rauchers über dem für EU-Städte festgelegten Kohlenmonoxid-Luftverschmutzungsgrenzwert (8,5 ppm). Nichtraucher sind umso mehr durch Kohlenmonoxid belastet, je länger sie Passivrauch ausgesetzt sind.

Für weitere Informationen:
Medien-Kontakt HELP-Initiative Deutschland
HBI GmbH (PR-Agentur)
Alexandra Janetzko
Stefan-George-Ring 2
81929 München
Tel: +49-(0)89-99 38 87-32
Fax: +49-(0)89-930 24 45
E-Mail:

Über ’HELP – Für ein rauchfreies Leben’
’HELP – Für ein rauchfreies Leben’ ist eine Initiative der Europäischen Kommission, die 2005 ins Leben gerufen wurde. Ziel der vierjährigen Kampagne ist es, in den 27 EU-Mitgliedsstaaten durch die begleitende TV- und Internet-Kampagne, Pressearbeit sowie verschiedenen Aktionen im Rahmen ausgewählter Events davon zu überzeugen, das Rauchen aufzuhören bzw. erst gar nicht damit anzufangen. Zudem informiert HELP umfassend über die Gefahren des Passivrauchens.

Im Dezember 2007 wurde die HELP-Kampagne mit dem ’European Excellence Award’ in der Kategorie ’Consumer Health’ von der europäischen Publikation Communications Director ausgezeichnet.

Pressemitteilungen und Hintergrundinformationen sowie Logos und Bilder der HELP-Kampagne stehen im Internet zum Download zur Verfügung unter: www.help-eu.com

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Geäußerte Meinungen geben nicht notwendigerweise die offizielle Position der Europäischen Kommission wieder.