Autor Thema: Meine erste Hilfe und Rat  (Gelesen 2419 mal)

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christina62

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Meine erste Hilfe und Rat
« am: 05. Mai 2007, 12:48 »
Hallo Mädls!

Wie habt ihr euch bei der Diagnose BK gefühlt? Mit wem habt ihr gleich darüber gesprochen?

Als ich davon erfuhr, mich hat es wie ein Blitz getroffen, sprach ich als erstes mit meinem Mann. Dann mit meiner Mutter, sie ist schon sehr alt, und mußte es ihr schonend beibringen. Dann erzählte ich es meiner 27 j.Tochter. Die 16j. ließ ich aus. Ich konnte es ihr einfach noch nicht sagen. Erst als ich 100% genau wußte, dasss ich operieren gehen muß, dann hab ich es ihr aber auch schonend gesagt und alles ein wenig herabgespielt.

Im Spital hatte ich eine onkologische Schwester, die recht lieb zu mir war, und ich mir sie anvertauen konnte. Das half mir. Denn da konnte ich wirklich sagen, was mich bewet, brauchte kein Blatt vor dem Mund zu nehmen. Denn in meiner Familie  und Freunden kennen mich alle als "die Starke", das ich ja auch bin. Aber auch ich muß mich ab und zu fallen lassen können. Eigentlich wir alle, wir haben das Recht auch dazu.

lg christina
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christina62

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Re: Meine erste Hilfe und Rat
« Antwort #1 am: 08. Mai 2007, 17:13 »
ICh hätte eine Frage!

Habe heute meine 2. Bestrahlung. Mir geht es eigentlich recht gut, jetzt noch :).
Wird es viel schlimmer werden, wie stark ist die Müdigkeit vion der ich immer höre,oder die Knochenschmerzen?
Wird die Brust eigentlich knall rot? ;D
Kann mir jemand einen Rat geben??

Danke und tschüssi Christina
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goldbienerl

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Re: Meine erste Hilfe und Rat
« Antwort #2 am: 13. Mai 2007, 17:51 »
Hallo Christina !

Genau vor einem Jahr hatte ich die gleichen Fragen, wie Du jetzt.
Wenn Du die Anweisungen der Radiologen befolgst, nicht waschen , keine
Cremen , wirst Du sehen das es relativ gut geht.
Meine Brust wurde jedenfalls nicht rot. Ein wenig bräunlich gegen
Ende hin aber das wars dann auch schon. Mit der Müdigkeit hatte ich auch nicht
zu kämpfen, okay nach der Bestrahlung legte ich mich ganz gerne hin, aber das war
mehr die Anstrengung allgemein , denke ich.
Eine Sache machte mir dann leider doch zu schaffen und das waren Knochenschmerzen.
Die waren leider sehr , sehr heftig, leider konnte ich dagegen nichts machen.
Kann aber sagen, kaum waren die Bestrahlungen vorbei, waren diese Beschwerden auch gleich
wieder besser.

Bis bald und liebe Grüße sendet Dir

Goldbienerl  ;)
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christina62

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Re: Meine erste Hilfe und Rat
« Antwort #3 am: 13. Mai 2007, 19:18 »
Hallo Goldbienerl!

Ich freu mich,dass du auch hier bist :)!!

Haben deine Knochenschmerzen ert zu Ende begonnen?

lg christina
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christina62

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Re: Meine erste Hilfe und Rat
« Antwort #4 am: 13. Mai 2007, 20:15 »
Hallo Goldbienerl?
Wie ist es eigentlich deiner Lunge dabei gegangen?

Nicht,dass ich da auch noch was bekomme!!!  :'(
Ich fange jetzt mit der 2.Woche an,also einige folgen noch ;D.
Bist du während der Therapie arbeiten gegangen, sofen du berufstätig bist :)?
lg christina
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goldbienerl

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Re: Meine erste Hilfe und Rat
« Antwort #5 am: 13. Mai 2007, 21:03 »
Hallo Christina ! :D

Mit der Lunge hatte ich keine Probleme.

Das mit den Knochenschmerzen hat relativ früh begonnen,
leider. Aber wie schon geschrieben , ist es gleich nach ende
der Bestrahlung besser geworden.

Ich habe wärend der Bestrahlung nicht gearbeitet.

Bin sogar danach 3 Wochen noch nach Goldegg auf Erholung gefahren.
Obwohl ich eigendlich zuerst gar nicht wollte , muß ich im nachhinein
sagen , ich kann es nur jeden Empfehlen.

Diese 3 Wochen haben meinen Körper und meiner Seele sehr gut getan.
Hatte dort auch eine psychologische Betreuung, die wie ich denke
zu diesen Zeitpunkt mir gut tat.

Ich war also von April - Juli im Krankenstand.

Lg Goldbienerl
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christina62

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Re: Meine erste Hilfe und Rat
« Antwort #6 am: 14. Mai 2007, 22:01 »
HAllo Goldbienerl!


Wieder eine Frage   :).

Sind beideinem Blutbild durch Nolvadex auch die Leberwerte gestiegen, hab das schon mal woanders gelesen.

Und ist dein Tumor Her2 pos.? Meiner wurde auf das nochnicht untersucht, erfahre mehr morgen, aber hast du schon Herceptin Infusion bekommen??

lg christina
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blue111

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Re: Meine erste Hilfe und Rat
« Antwort #7 am: 19. Mai 2007, 19:16 »
hallo Christina!

Ich habe mein Bestrahlung bis zum Schluss gut vertragen. Knochenschmerzen hatte ich keine.

blue

Gitti

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Brustkrebs im Frühstadium: Körperliches Training empfohlen
« Antwort #8 am: 27. Februar 2008, 23:36 »
Brustkrebs im Frühstadium: Körperliches Training empfohlen

"Derzeit basiert die rehabilitative Behandlung von Krebs-Patienten hauptsächlich auf psychotherapeutischen Verfahren und sozialer Unterstützung", schreibt Nanette Mutrie von der Strathclyde University in Glasgow. "Diese Therapien berücksichtigen körperliche Probleme der Betroffenen normalerweise nicht - etwa Fatigue, ein reduziertes Funktionsniveau oder Gewichtszunahme. Mittels körperlicher Übungen kann ein weites Spektrum von Faktoren günstig beeinflusst werden, die die Lebensqualität nach der Krebsdiagnose maßgeblich mitbestimmen."

Die Wissenschaftlerin und ihre Kollegen beobachteten in einer kontrollierten Untersuchung 203 Frauen, die an Brustkrebs im Frühstadium litten. Etwa die Hälfte der Patientinnen nahm an einem 12-wöchigen Sportprogramm teil, die sonstige medizinische Behandlung blieb unverändert. Nach drei Monaten zeigten die Teilnehmerinnen der Trainingsgruppe deutliche Verbesserungen ihrer Ausdauer, der Schulter-Mobilität, in einigen Bereichen der Lebensqualität und bezüglich ihres Lebensmutes.

Diese positiven Effekte bestanden zum überwiegenden Teil auch noch sechs Monate nach Ende des Fitnessprogramms. Die Frauen der Trainingsgruppe gingen seltener zum Hausarzt und verbrachten weniger Zeit im Krankenhaus. Unerwünschte Wirkungen zeigten sich nicht. Die Autoren empfehlen daher, ein körperliches Übungsprogramm in die Behandlung von Brustkrebs-Patientinnen zu integrieren. (JG) Eine Meldung der Nachrichten Agentur Medizin, Berlin

BMJ (2007); 334: 517


Jutta

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Fraueninfos
« Antwort #9 am: 20. April 2008, 16:42 »
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Willkommen auf gynaekologie.hexal.de!

Im Leben einer Frau gibt es viele spannende Stationen. Angefangen von der Pubertät mit der ersten großen Liebe oder auch den Wechseljahren kommen immer wieder Veränderungen auf Sie zu.

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•   Verhütung & Methoden
•   Die Wechseljahre und ihre Beschwerden
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Gitti

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Diese Zahlen von Deutschland werden in Ö. nicht anders sein.
Schon jahrelang spricht man von zertifizierte Zentren - wenigstens in
D. gibt es dies, glaublich.
Aber bei uns in "Bagdad", unter Gesundheitsministerin Kdlosky ...........

Auch für Prostatakrebs soll es solche Zentren geben, aber ........
Dafür hat das neue KH. Wien Nord nicht einmal eine Urologie! Und wenn dem
so ist, wo ist dann "das Zentrum"?


02/06/08

Aerzte_Zeitung

Leben bei Krebs hängt von Wahl der Klinik ab

KÖLN (eb). Wie lange Frauen mit Brustkrebs leben, hängt offenbar stark von der Wahl der Klinik
und der Ärzte ab.
Dort, wo Leitlinien-konform behandelt wird, sind nach fünf Jahren noch 90 Prozent
der Frauen am Leben.
Bei starken Abweichungen von den Therapieleitlinien leben nach fünf Jahren dagegen nur noch 55 Prozent,
hat eine Analyse der Daten von 6500 Frauen