Autor Thema: Information  (Gelesen 697 mal)

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admin

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Information
« am: 17. März 2007, 00:10 »


Admin:

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« Letzte Änderung: 06. Juli 2007, 10:44 von admin »

Dietmar E.

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Blasenkrebs und Hyperthermie
« Antwort #1 am: 08. Januar 2009, 12:16 »

Seit vielen Jahren wird die Hyperthermie bei Krebspatienten eingesetzt.

Auch Blasenkrebspatienten sollen damit eine große Hilfe erwarten können,
wie Studien aus den USA vermelden:
Blasen- und Enddarmkrebs
Blasenkarzinome und Enddarmkarzinome (Rektum) sprachen in Studien auf eine Radiotherapie, Radiochemotherapie oder Chemotherapie unter hyperthermen Bedingungen nachweislich besser an.

Derzeit laufen auch Studien in Deutschland, sowie in Österreich:


http://www.hyperthermie.org/hyperthermiezentren/hyperthermiezentren.html


Universitätsklinikum Erlangen
Strahlenklinik
Universitätsstr. 27
91054 Erlangen

Tel.: 09 131 - 853 34 04 / -05
Fax: 09 131 - 853 93 35
E-Mail: sekretariat@strahlen.uk-erlangen.de

Leitung: Prof. Dr. med. Rainer Fietkau

Blasenkarzinom
(Urothelkarzinom)

Regionale Hyperthermie (RHT)
Prospektive, randomisierte, multizentrische Phase II - Studie mit Radio-Chemotherapie und regionaler Hyperthermie versus Radio-Chemotherapie adjuvant nach TUR-Blase bei superfizell (hochrisiko) und muskel-invasiv wachsenden Transitionalzellkarzinom der Harnblase

In Kooperation mit:
Helios Schlossbergklinik Oberstaufen
OA Marco Rigamonti

-----------------------------------------------------------------------------

Universitätsklinikum Tübingen
Klinik für Radioonkologie
Abteilung für Strahlentherapie
Hoppe - Seyler - Str. 3
72076 Tübingen

Tel.: 07071 - 298 216 5
Fax: 07071 - 295 026

Ärztlicher Direktor:
Prof. Dr. Michael Bamberg

Ansprechpartner(in) Hyperthermie:
Dr. Vanessa Heinrich
Tel.: 07071 - 298 216 5 / - 5893
Fax: 07071 - 295 026
E-Mail:
hyperthermie@med.uni-tuebingen.de

Blasenkrebs
(Urothelkarzinom)

Regionale Hyperthermie (RHT)
Analog zur prospektiven krankheitsorientierte Phase I/II Studie Kombinationstherapie beim lokal fortgeschrittenen Harnblasenkarzinom mit Hyperthermie, Chemotherapie mit Paclitaxel und Bestrahlung

PS: Und bei 5 weiteren Krebsarten
--------------------------------------------------------------------------

Und am AKH Wien,
Tel. 01-40400-0, OA. Dr. Jörg Schmidbauer
"Zu meiner Zeit gab es Dinge, die tat man, und Dinge, die man nicht tat, ja, es gab sogar eine korrekte Art, Dinge zu tun, die man nicht tat." (Sir Peter Ustinov)

Dietmar E.

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Synergo und Blasenkrebs
« Antwort #2 am: 08. Januar 2009, 12:21 »

Darüber wurde hier im Forum schon geschrieben.

Auszugsweise folgender Bericht bezüglich Synergo und oberflächlicher Blasenkrebs:

Synergo wurde von einem amerikanischen Urologenausschuss im Juni 2008 als Vorstufe zur FDA Zulassung ( Food and Drug Administration) mit 8:0 Stimmen als dringend empfohlen.

In einer internationalen, multizentrischen Follow-up-Studie über zwei Jahre konnte eine Rezidivquote von nur noch 17 Prozent (Anmerkung: statt 50 %) dokumentiert werden. Die im Journal of Clinical Oncology publizierten Daten wurden aufgrund der extrem positiven Ergebnisse von der FDA überprüft und als korrekt zertifiziert.

Die Nachfrage nach Synergo explodiert momentan (USA, Indien und China). Leider aufgrund der geringen Fallzahlen in Deutschland noch nicht bemerkbar. Es wird sogar diskutiert, die TUR komplett zu ersetzen, da durch das Ablösen des Tumors die hohe Rezidivquote u.a. begründet wird.

Hier der Link zum Hersteller des Synergo-Systems, mit welchen diese Therapie durchgeführt wird:
http://www.medical-enterprises.com/bladder-de.html

"Zu meiner Zeit gab es Dinge, die tat man, und Dinge, die man nicht tat, ja, es gab sogar eine korrekte Art, Dinge zu tun, die man nicht tat." (Sir Peter Ustinov)