Autor Thema: Huber:Isoflavone,Vit., „better aging“,Essreduktion,grüner Tee,Omega3,VitC,Selen  (Gelesen 1626 mal)

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Sissi

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.... hieß es am 12.11.08 durch Prof. (Hormonpapst) Johannes Huber in "Österreich": "Pflanzliche Produkte sind eine wirksame Alternative zur Hormonersatztherapie"!
Vielleicht kann das wer ergoogeln und den Link hier herein setzen.


Einen älteren aber sehr ähnlichen Artikel fand ich hier:

Wechselbeschwerden lindern, Krebs vorbeugen
Den auch im Rotklee enthaltenen Isoflavonen werden viele positive Wirkungen zugeschrieben

Für immer mehr Frauen stellen klimakterische Beschwerden kein zu erduldendes Schicksal mehr dar. Eine Hormonersatztherapie ist längst die klare Alternative zu lästigen Hitzewallungen, Schweißausbrüchen, Nervosität und Depression. Und neben diesen klar als angenehm empfundenen Wirkungen dürfen jene protektiven Faktoren, die der Entstehung von Osteoporose und Herz-Kreislauferkrankungen entgegenwirken, nicht außer Acht gelassen werden.

Aber immer mehr Frauen wünschen sich auch eine natürliche Alternative zu den herkömmlichen Hormonersatztherapien, sei es, weil sie sich mit den Nebenwirkungen nicht abfinden wollen oder können, sei es aus Gründen des Tierschutzes. Für all diese Frauen könnten Phytoöstrogene die ersehnte Alternative sein.

Wertvolle Isoflavone

Seit langem ist bekannt, dass bei Frauen in Asien und Lateinamerika physische und psychische Veränderungen im Klimakterium vergleichsweise selten auftreten. Dies dürfte vor allem in der Ernährung begründet sein, die reich an so genannten Isoflavonen ist.

Isoflavone sind .............. http://www.aerztewoche.at/viewArticleDetails.do?articleId=106


« Letzte Änderung: 27. November 2008, 14:50 von Sissi »

Sissi

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Kein Brustkrebs durch Phyto-Östrogene
« Antwort #1 am: 27. November 2008, 14:18 »

Zur Zeit wird in medizinischen Kreisen heftig diskutiert, ob natürliche Östrogene, wie sie etwa in Soja-Produkten vorkommen, krankhaftes Zellwachstum anregen können. Denn Untersuchungen über die Hormontherapie bei Frauen nach der Menopause haben gezeigt, dass die Einnahme synthetischer Östrogene das Risiko für Brust- und Gebärmutterkrebs erhöhen kann. Die pflanzlichen Östrogene werden auch Isoflavone genannt und gelten bei manchen Ärzten als Alternative zu einer Hormontherapie. Isoflavone sind den menschlichen Östrogenen sehr ähnlich, haben jedoch eine sehr viel schwächere Wirkung.

Bisher gibt es keine eindeutige Antwort auf die Frage, ob Isoflavone eventuell auch Auswirkungen auf das Brustkrebsrisiko haben: Einerseits sind die Brustkrebsraten in asiatischen Ländern, wo viele Isoflavon-reiche Sojaprodukte gegessen werden, niedriger als in Europa und den USA. Andererseits stimulieren Isoflavone das Wachstum von Brustkrebszellen in der Petrischale.

Neue Ergebnisse einer Studie aus der Wake Forest Universität in North Carolina, USA, scheinen nun die Ungefährlichkeit der pflanzlichen Hormonalternative zu belegen. Die Wissenschaftler ............ http://www.astrazeneca.de/az/content/005/010_archiv/115.jsp

Sissi

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Menopause und „Better Aging“ - Welche Empfehlungen gelten?

WIEN – Ein bekanntes Phänomen in der Medizin: Auf eine Studie folgt prompt eine Gegenstudie, die das Ergebnis der ersten in Frage stellt oder überhaupt vernichtend widerlegt. Dann wird „kontrovers“ diskutiert. Zum Beispiel darüber, welche Supplemente in der Menopause – ja überhaupt ab einem „gewissen“ Alter – wirklich etwas bringen. Wonach kann sich der Praktiker richten, was ist State of the Art bei Isoflavonen und Vitaminen? Endokrinologe Univ.-Prof. DDr. Johannes Huber im Gespräch über Strategien eines „better aging“ ...

........ http://www.medical-tribune.at/dynasite.cfm?dssid=4170&dsmid=89907&dspaid=682633


Dietmar E.

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Servus Sissi,

super deine Beiträge!!!
Gerne noch einen Link dazu, von Dr. Huber:
http://www.drhuber.at/index.html

Herzliche Grüße

Dietmar
"Zu meiner Zeit gab es Dinge, die tat man, und Dinge, die man nicht tat, ja, es gab sogar eine korrekte Art, Dinge zu tun, die man nicht tat." (Sir Peter Ustinov)

Dietmar E.

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„better aging“ - "besser älter werden"
« Antwort #4 am: 27. November 2008, 21:28 »

http://www.kleinezeitung.at/freizeit/lokalerezepte/1188932/index.do

Mit Brokkoli, Beeren und Getreide gegen das Älterwerden

"Koch Dich jung" ist neu im Buchhandel erschienen und bietet bioaktive Gerichte für schöne Haut und straffes Gewebe.

Der Wunsch nach einem langen Leben hegt die Menschheit schon lange. Lag das durchschnittliche Lebensalter vor 100 Jahren noch bei 50, so werden die Leute heute schon an die 80 Jahre alt. Begleiterscheinungen des Älterwerdens lassen sich austricksen. Man braucht sich nur an die richtige Ernährung halten. Erstaunlich, aber wahr: Brokkoli, Eier, Beeren, Joghurt oder Getreide stehen im Dienste der Jugend. Die Ernährungswissenschafterin Claudia Nichterl hat die wichtigsten Informationen zum Essen für ein langes Leben in einem Buch zusammengefasst.

Jungmacher schnell gekocht. "Wer gesund alt werden will, der muss jung damit anfangen, den Körper fit zu halten", erklärte die Autorin von "Koch Dich jung". "Better Aging, also gesundes Altern, beginnt eigentlich mit der Geburt." Im Alter von ungefähr 20 Jahren beginnt der Körper zu altern. Ab 30 sind die ersten Spuren sichtbar. "Für dieses Alter ist das Buch gedacht", so Nichterl. Die Ernährungsexpertin stellt in ihrem Buch nicht nur die Jungmacher in der Welt des Essens vor, sie liefert auch Rezepte für Gerichte mit, die unter 30 Minuten zubereitet werden können.

Bunt essen. "Better Aging ist unkompliziert", meint Nichterl. Man müsse nur gewisse Regeln einhalten: Am besten so bunt wie möglich essen. "Kräftige Farben bedeutet gesunde Nährstoffe", so die Autorin. Zweimal pro Woche Fisch essen, gesunde Fette konsumieren, den Zucker reduzieren, ein bisschen Bewegung, nicht zu viel Sonne und eine gewisse Regelmäßigkeit im Essverhalten würden die Lebensqualität schon fördern.

Oxidativen Stress vermeiden. Entscheidend für ein langes und gesundes Leben sei die Vermeidung von oxidativem Stress, so Nichterl. "Im Stoffwechsel verbrauchen unsere Zellen Sauerstoff und dabei entsteht sogenannter Abfall, die freien Radikale. Diese seien aggressiv und können die Zellen schädigen." Fazit: Sie verkürzen die Lebensdauer der Zellen.

Obst, Gemüse & Co. Laut Nichterl hat unser Körper dagegen ja Abwehrmechanismen, die "Radikalfänger". Das sind Antioxidantien, die wie ein Schutzschild wirken.
Es gibt aber auch Nahrungsmittel, die eine Fülle an Antioxidantien liefern. Sie stecken in Obst, Gemüse und hochwertigen Ölen, wie etwa die Vitamine A, C und E.
Helfen können auch die "Neuen Vitamine", das sind sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe und Phytoöstrogene. Beispiele dafür sind die Isoflavone (in Soja), Resveratrol (in Weintrauben und Rotwein), Lycopin (in Paradeisern), Lignane (im Kürbis), Lutein (im Spinat) sowie Oleuropein und Hydroxytyosol (in Oliven).
"Zu meiner Zeit gab es Dinge, die tat man, und Dinge, die man nicht tat, ja, es gab sogar eine korrekte Art, Dinge zu tun, die man nicht tat." (Sir Peter Ustinov)