Autor Thema: Symptome  (Gelesen 1217 mal)

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christina62

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Symptome
« am: 11. Mai 2007, 17:14 »
Die Beschwerden bei Dickdarm- und Mastdarmkrebs können sehr unscheinbar sein . Müdigkeit, Appetitlosigkeit und Gewichtsabnahme können der Fall sein, könnte aber auch eine andere Krankheit dahinter stecken.
Manche bekommen langanhaltende Verstopfungen oder Durchfälle, kann aber auch abwechseln sein.
Die Beschwerden sind um so geringer, je höher sich die Geschwulst im Dickdarm befindet. Der Stuhlgang ist selten betroffen, es können jedoch geringe Spuren von dunkelrotem bis schwarzem Blut im Stuhl vorkommen.

Nachzulesen in

http://www.netdoktor.at/krankheiten/fakta/dickdarm_mastdarmkrebs.htm
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Betreue die Unterforen Brustkrebs, Eierstockkrebs, Gebärmutterhalskrebs

Dietmar E.

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Darmkrebs Risiko?
« Antwort #1 am: 16. Mai 2007, 01:22 »
Darmkrebs?

Wie hoch ist dein Risiko?

Keine andere Krebserkrankung lässt sich durch einfache Tests besser erkennen als Darmkrebs. Experten gehen davon aus, dass durch Früherkennungs-Maßnahmen bis zu 90 Prozent der Todesfälle verhindert werden können.

http://www.focus.de/D/DG/DGS/DGS07_neu/dgs07.htm
"Zu meiner Zeit gab es Dinge, die tat man, und Dinge, die man nicht tat, ja, es gab sogar eine korrekte Art, Dinge zu tun, die man nicht tat." (Sir Peter Ustinov)

krebsinfo

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Re: Symptome
« Antwort #2 am: 15. November 2007, 17:15 »
Meine Symptome waren "Rückenschmerzen"... erst nach mehreren Besuchen beim Arzt und meinem drängen nach einer Darmspiegelung wurde der Krebs entdeckt. Also können auch so nebensächlich erscheinende Symptome ein Zeichen sein. Ich finde es auch schade, dass die Darmkrebsvorsorge von der Krankenkasse erst ab 50 beginnt (dann wäre ich heute vermutlich schon tot) - auf Wunsch kann man die Darmspiegelung sicher auch früher durchführen. Ich denke, die Krankheit wird in Zukunft auch immer mehr jüngere Menschen betreffen und das sollte nicht übersehen werden.
Ich habe dann erfahren, dass es in meiner Familie bereits mehrmals Darmkrebs gegeben hat. Die Krankenkassen haben die Unterlagen darüber. Es wäre schön wenn da auch etwas an Vorbeugung getan wird und die Angehörigen ev. doch geziehlt ab 40 untersucht werden...

Richi

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Darmkrebs - Online-Test zeigt familiäres Darmkrebsrisiko
« Antwort #3 am: 17. November 2008, 00:32 »

Früherkennung verbessert Heilungschancen

Online-Test zeigt familiäres Darmkrebsrisiko

28.03.08 - Weit über 70.000 Menschen erkranken jedes Jahr an Darmkrebs. Besonders hoch ist das Erkrankungs-Risiko, wenn es bereits andere Darmkrebs-Patienten in der Familie gibt.

In Deutschland leben etwa fünf Millionen Menschen, die aufgrund einer solchen familiären Vorbelastung zu einer Risikogruppe gehören und deshalb häufiger und früher an Darmkrebs erkranken. Bei etwa fünf Prozent der Darmkrebsfälle ist die Erkrankung sogar genetisch bedingt. Rechtzeitig erkannt, kann der Krebs gut behandelt werden. Die Techniker Krankenkasse bietet auf ihrer Internetseite einen kurzen Online-Test an, mit dem das individuelle Risiko getestet werden kann, und gibt Auskunft, in welchen Fällen ein Gastroenterologe oder Humangenetiker hinzugezogen werden sollte.

Monica Burkhardt, Gesundheitsexpertin bei der TK: "Darmkrebs ist in Deutschland die zweithäufigste Krebsdiagnose.
Betroffen sind ........ http://www.aerztlichepraxis.de/artikel_gz_therapie_darmkrebs_120661302807.htm

Online-Risikotest
Unter www.tk-online.de/darmkrebs finden Sie neben zahlreichen Infos zum Thema auch einen
Link zum Online-Risikotest ("Wer hat ein erhöhtes Risiko?").