Autor Thema: Brustkrebs - welche Therapien und warum?  (Gelesen 809 mal)

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Jutta

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Brustkrebs - welche Therapien und warum?
« am: 15. März 2009, 18:13 »
Leitlinie zu Brustkrebs ist brandaktuell

Aufgrund wichtiger neuer Studiendaten zu Brustkrebs hat die Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie (AGO) der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe ihre Leitlinie überarbeitet. Viel getan hat sich in der adjuvanten Therapie.

Von Ingrid Kreutz

Wesentliche Neuerungen gibt es etwa bei der endokrinen Therapie. Außerdem ist ein neues Kapitel hinzugekommen, und zwar zu Bisphosphonaten und ihrer Bedeutung in der Rezidivprophylaxe.

"Wir möchten den Kollegen mit der Leitlinie keine Kochrezepte an die Hand geben, aber einen möglichst aktuellen Rahmen schaffen für ihre tägliche Arbeit", sagte Professor Christoph Thomssen, Vorsitzender der AGO Kommission Mamma bei einer Veranstaltung der AGO und der German Breast Group (GBG) in Frankfurt am Main. Was das konkret bedeutet, erläuterte Professor Gunter von Minckwitz, Stellvertretender Vorsitzender der AGO Kommission Mamma, am Beispiel der adjuvanten Hormontherapie bei Frauen in der Postmenopause mit Brustkrebs.

http://www.univadis.de/medical_and_more/de_DE_Medizin_Detail?articleItemId=069033115857113611817da59c13a6d9

Jutta

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Re: Brustkrebs - welche Therapien und warum?
« Antwort #1 am: 17. März 2009, 01:07 »
Die Leitlinie stellt die Aktualisierung eines im Februar 2003 veröffentlichten Dokumentes dar. Sie ist eine aus einer ganzen Reihe von Veröffentlichungen des NICE am 25. Februar. Zu den anderen gehören:

– Empfehlung zu Brustkrebs im Frühstadium und lokal fortgeschrittenem Mammakarzinom. Minimalchirurgie anstelle des Ausräumens von Lymphknoten wird für das Anxilla-Staging bei Patientinnen mit invasivem Brustkrebs im Frühstadium und keinem Hinweis auf ein Lymphknotenbeteiligung beim Ultraschall oder mit negativer ultraschallgeführter Nadelbiopsie empfohlen. Ärzte sollten zudem mit solchen Patienten eine sofortige Brustrekonstruktion erörtern, denen zu einer Mastektomie geraten wird, außer wenn Komorbiditäten oder weitere Therapien diese Option ausschließen.

http://www.univadis.de/medical_and_more/de_DE_News_Article_Medical?profileAOI=19&profileAOIName=Gyn%C3%BDkologie&articleItemId=8df4a3918cf929868cd8dd9beb75b0bd