Autor Thema: Stress, na und .....  (Gelesen 1630 mal)

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Dietmar E.

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Stress, na und .....
« am: 16. Mai 2007, 00:39 »

„Stress ist nicht zu vermeiden – seine krankmachenden Folgen schon!“



14.5.07 - Auf den 1. KBT-Aktionstagen informiert der Deutsche Arbeitskreis für Konzentrative Bewegungstherapie (DAKBT) über die Möglichkeiten, die die KBT zum Umgang mit Stress bietet.

Im Zeitraum vom 6. bis 21. Oktober 2007 finden bundesweit Workshops, Einführungstage, Schnupperstunden, kostenlose Einzelsprechstunden sowie vielfältige Vorträge und Informationsveranstaltungen statt.

Erfahrene KBT-Therapeuten/innen sind gerne schon jetzt zu einem Interview bereit. Eine Kontaktliste, sowie das gesamte Programm der Aktionstage mit über 100 Veranstaltungen in ganz Deutschland finden Sie unter www.dakbt.de.

Die Konzentrative Bewegungstherapie (KBT) ist ein körperorientiert psychotherapeutisch arbeitendes Verfahren. Die Klienten erfahren sich und ihre Situation durch Wahrnehmung und Bewegung am eigenen Körper neu. Durch Probehandeln unter therapeutischer Anleitung und anschließende gemeinsame Reflexion entdecken sie Lösungen und Handlungsmöglichkeiten. In Deutschland wird die KBT-Methode seit den 50er Jahren mit großem Erfolg angewandt: derzeit in 92 psychosomatischen Kliniken. Viele Therapeutinnen und Therapeuten bieten KBT außerdem ambulant an.

www.dakbt.de
"Zu meiner Zeit gab es Dinge, die tat man, und Dinge, die man nicht tat, ja, es gab sogar eine korrekte Art, Dinge zu tun, die man nicht tat." (Sir Peter Ustinov)

Dietmar E.

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Stress, na und .....
« Antwort #1 am: 16. Mai 2007, 01:13 »


Stress?


Wer nicht!

Ob Eu-Stress oder Di-Stress, bzw. wo ist die Grenze!

Gut sind Entspannungen, jeglicher Art, so auch auf

http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/herz/entspannungs-coach_aid_27603.html

und auch

http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/herz/test/stresstest
"Zu meiner Zeit gab es Dinge, die tat man, und Dinge, die man nicht tat, ja, es gab sogar eine korrekte Art, Dinge zu tun, die man nicht tat." (Sir Peter Ustinov)

christina62

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So vermeiden Sie Stress!
« Antwort #2 am: 08. Oktober 2007, 16:28 »
So vermeiden Sie Stress!

 
 
 
Die Arbeit muss ausführbar sein.


Die Arbeitsplanung muss von einer realistischen Basis ausgehen und realistische Arbeitsvorgaben in Bezug auf Zeit und Arbeitsmenge setzen. So müssen z.B. bei der Festsetzung von Terminen und Erholzeiten mögliche Personalengpässe (z.B. infolge von Krankenständen während einer Grippewelle, Urlaube) berücksichtigt werden.


Die Arbeitsgeräte (Maschinen, sonstige technische Einrichtungen) und der Arbeitsplatz selbst (z.B. Beleuchtung) müssen so beschaffen sein, dass die Arbeitsaufträge ohne gesundheitliche Beeinträchtigungen und Schädigungen ausgeführt werden können.


Die Arbeitsabläufe müssen durchschaubar und die Ziele des Unternehmens auf allen Ebenen bekannt sein. Mangelnde Durchschaubarkeit der Arbeitsabläufe sowie unklare Ziele und Arbeitsvorgaben verursachen Unsicherheit, Angst und
Stress.

Eine Anweisung, die „machen Sie das so schnell wie
möglich“ lautet, ist beispielsweise in großem Ausmaß stresserzeugend. Sie verlangt vom Empfänger der Anweisung entweder, die gerade ausgeübte Tätigkeit zu unterbrechen und eine andere Tätigkeit aufzunehmen, oder die gerade ausgeübte Tätigkeit mit einer ungenauen Zeitvorgabe(Zeitpunkt der Fertigstellung) rascher auszuführen! Darüber hinaus ist ein Sinnerleben der eigenen Arbeit nur möglich, wenn der Stellenwert der eigenen Arbeit im gesamten Arbeitsablauf und im Endprodukt bekannt ist.


Zukünftige Ereignisse im geplanten Arbeitsablauf und Abweichungen davon müssen vorhersehbar sein.


Arbeitsunterbrechungen, die mit großer Wahrscheinlichkeit zu Abweichungen von ursprünglichen Arbeitsvorgaben (z.B. Zeitvorgaben) führen, dürfen nicht überraschend eintreten. Sie müssen an bestimmten Anzeichen (z.B. durch laufende Information über den Arbeitsfortschritt oder durch rechtzeitige Ankündigung von Servicearbeiten) für jeden Betroffenen rechtzeitig erkennbar sein.


Die Arbeit muss beeinflussbar sein. Die genaueste Arbeitsvorgabe ist nutzlos, wenn keine der jeweiligen Ausführungsebene im Unternehmen angemessenen Handlungsmöglichkeiten bestehen, um die gesetzten Ziele zu erreichen.
Ausreichende Fähigkeiten und Fertigkeiten müssen bei jedem Einzelnen vorhanden sein, um die gesetzten Arbeitsvorgaben aktiv erreichen oder im Störfall (bei Abweichungen vom geplanten Arbeitsablauf) richtig reagieren zu können.


Arbeitsgeräte und der Arbeitsplatz selbst müssen so gestaltet sein, dass die gesetzten Arbeitsvorgaben erreicht werden können.


Die Möglichkeit, die eigene Arbeit selbständig zu planen und auszuführen wirkt ebenfalls vorbeugend gegenüber Stress und erhöht die Arbeitsmotivation.
 
Gefunden AK Wien
Jeder Tag ist ein kleines Leben.



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Erika

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Stress, na und .....
« Antwort #3 am: 11. Oktober 2007, 14:34 »
Ja Christina, "so vermeiden Sie Streß" .... diesen Artikel sollten vor allem Chefs lesen und auch danach die Arbeit einteilen bzw. ihre Angestellten so behandeln, dass sie Streß noch als positiv erleben können.

Liebe Grüße, Erika
« Letzte Änderung: 11. Oktober 2007, 14:35 von Erika »
Mein Lebensmotto: Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann; Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

Geri

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Re: Stress, na und .....
« Antwort #4 am: 17. August 2010, 09:57 »
17.08.2010 - Gesundheit

Vergiss den Stress!

Dauerhafte Hochspannung in der Lebensmitte erhöht das Demenzrisiko drastisch

Frauen mittleren Alters, die wiederholt Phasen anhaltenden Stresses durchmachen, sind im Alter deutlich anfälliger für Demenzerkrankungen. Zu diesem Ergebnis sind schwedische Wissenschaftler nach der Auswertung einer Langzeitstudie mit schwedischen Frauen gekommen. Die Forscher hatten insgesamt 1.462 Freiwillige mittleren Alters 35 Jahre lang begleitet und sie in diesem Zeitraum wiederholt Befragungen sowie medizinischen Standardtests zur Demenzdiagnose unterzogen. Von den 161 Teilnehmerinnen, die tatsächlich eine Demenzerkrankung entwickelten, hatten überdurchschnittlich viele über anhaltenden oder wiederkehrenden Stress geklagt.

Ständige .....................  http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/311768.html

Gitti

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Stress, na und .....
« Antwort #5 am: 07. Januar 2012, 00:36 »


Alarm im Hirn

Stress findet nicht nur im Kopf statt. Er erzeugt auch heftige körperliche Reaktionen. Bei Ärger, Streit oder Zeit­druck schrillt im Gehirn früher oder später ein Alarm, der eine Hormonkaskade auslöst – unter anderem von Adrenalin und Kortisol. Die bringt den Körper auf Hoch­touren: Das Herz schlägt schneller, der Blut­druck steigt, die Muskeln spannen sich an, Schweiß bricht aus. Die körperliche Stress­reaktion stammt aus der Stein­zeit und sollte die Leistungs­kraft unserer Vorfahren steigern, sie auf Kampf oder Flucht einstimmen. Wer aber relativ inaktiv am Schreibtisch oder im Auto sitzt, kann den Energieschub und die körperliche Akti­vierung nicht nutzen.

Herz und Kreis­lauf ständig über­fordert

Zu viel Stress macht krank, vor allem wenn er den Körper bis zum Dauer­alarm aufputscht. Herz und Kreis­lauf sind ständig über­fordert, während andere Organe – die für Kampf oder Flucht unnötig sind – auf Sparflamme geschaltet werden: Niere, Darm, Sexual­funk­tionen und das Immun­system – die Abwehr­kräfte gegen Krankheiten können geschwächt werden.
Ausgleich für Hektik und Arbeits­druck einplanen

Um die Folgen von Stress zu vermeiden, sollte man mindestens einmal am Tag eine halbe Stunde entspannende Aktivitäten oder auch ganz bewusst Nichts­tun einplanen, um wieder aufzutanken. Faulenzen, aus dem Fenster schauen, spazieren gehen, Musik hören sind ein guter Ausgleich für Hektik und Arbeits­druck.
Systematisches Entspannungs­training am besten

Noch besser funk­tioniert ein systematisches Entspannungs­training als Stress­bremse. Das haben Forscher in zahlreichen wissenschaftlichen Unter­suchungen fest­gestellt. Bewährte Entspannungs­verfahren bewirken im Gegen­satz zur Stress­reaktion, dass der Blut­druck sinkt, das Herz lang­samer schlägt, der Sauer­stoff­verbrauch ebenso abnimmt wie der Anteil der Stress­hormone im Blut. Neben der Stress­bewältigung eignen sich einige Verfahren sogar im Rahmen von Therapieplänen zur begleitenden Behand­lung von Erkrankungen.
Strom der Alltags­gedanken unter­brechen

Entspannungs­verfahren helfen dabei, in kürzester Zeit den Spannungs­zustand des gesamten Organismus zu verringern. Die meisten Techniken gehen von zwei grund­legenden Gemein­samkeiten aus: lang­samer, tiefer Atmung und lockeren, entspannten Muskeln. Gleich­zeitig tragen sie dazu bei, die Reizflut von Wahr­nehmungen einzudämmen und den Strom der Alltags­gedanken zu unter­brechen.

Bewährte Entspannungs­verfahren

test stellt vier bewährte Entspannungs­verfahren näher vor: Zu den am besten untersuchten Methoden gehören die progressive Muskel­entspannung und das auto­gene Training. Auch Yoga und Meditation haben sich bewährt, obwohl sie teil­weise einen viel umfassenderen Ansatz zur Bewusst­seins­erweiterung verfolgen.

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Tipps

http://www.test.de/themen/gesundheit-kosmetik/meldung/Entspannungsverfahren-Ruhe-tanken--4305067-4314912/?mc=news.2011.12-23-1023