Autor Thema: Ernährungsirrtümer  (Gelesen 477 mal)

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Sissi

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Ernährungsirrtümer
« am: 19. September 2010, 13:33 »

Hauptsache gesund |

http://www.mdr.de/hauptsache-gesund/7678371.html

Die größten Ernährungsirrtümer

Wer spät abends isst, wird dick. Margarine ist gesünder als Butter. Wer viele Eier isst, schadet seinem Cholesterinspiegel - noch nie gab es so viele Halbwahrheiten und Irrtümer über das Essen und noch nie gab es so viele übergewichtige und mangelernährte Menschen in Deutschland. Dabei sind unsere Supermarktregale voll mit nahrhaften Lebensmitteln und es sollte nicht schwer sein, sich gesund und abwechslungsreich zu ernähren. Stattdessen sind mittlerweile sechs Millionen Menschen in Deutschland an Diabetes erkrankt, und falsche Ernährung ist auch die Hauptursache für zwei Drittel aller Krebs- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Hauptsache Gesund nimmt die populärsten Ernährungsmythen unter die Lupe und stellt den neuesten Forschungsstand zum Thema vor.

Diesmal können Sie nicht nur live im Studio anrufen, sondern das Team von "Hauptsache gesund" besucht Marktplätze, Einkaufsstraßen und Imbissstände. Dann können Sie Ihre persönliche Frage zur Ernährung direkt vor der Kamera stellen. Beantwortet wird sie am 23.September von unseren Studioexperten in der Sendung.

http://www.mdr.de/hauptsache-gesund/7678371.html

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Sissi

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Die großen Ernährungsirrtümer - Alles Märchen?
« Antwort #1 am: 19. September 2010, 13:34 »

Die großen Ernährungsirrtümer - Alles Märchen?


http://www.fgoe.org/presse-publikationen/pressemeldung/archiv/die-grosen-ernahrungsirrtumer-alles-marchen


Wer abends Salat isst, kann nicht schlafen!
Olivenöl ist das gesündeste Speiseöl!
Mit "Light"-Produkten verringert man sein Gewicht!
Diese und viele andere Aussagen sind verwirrend und oft falsch. Mag. Rita Kichler,
Gesundheitsreferentin des Fonds Gesundes Österreich, erklärt einige dieser Irrtümer. Im
Rahmen der Kampagne des Fonds Gesundes Österreich und des Bundesministeriums für
Gesundheit und Frauen zu ausgewogener Ernährung, die unter dem Motto „Die
Ernährungspyramide baut auf!“ stattfindet, beschreibt die Ernährungswissenschafterin die Zusammenhänge auf der Basis fundierter wissenschaftlicher Erkenntnisse:

Gesund und ausgewogen ernähren wollen sich die meisten Menschen. Nicht alle wissen, wie
das zu bewerkstelligen ist. Bücher – auch gute – zum Thema gibt’s genug. Wem die Lektüre
von Ernährungsratgebern zu aufwändig ist, gibt sich daher auch gerne mit populären
Sprüchen aus dem Alltag zufrieden. Viele Tipps rund ums gesunde Essen sind fragwürdig und
teilweise sogar falsch. Über die Jahrzehnte haben sich viele Vorurteile im Bewusstsein der
ÖsterreicherInnen durchgesetzt, die sich erstaunlich lange halten.

"Diät"-Produkte sind gut für die Figur
"Diät"-Produkte sind nicht gleichzusetzen mit kalorienarm. Es handelt sich dabei um
diätetische Lebensmittel und Getränke, die für Personen mit speziellen Bedürfnissen
entwickelt wurden. Diätschokolade ist beispielsweise eine für DiabetikerInnen entwickelte
Schokolade, bei der Saccharose (Haushaltszucker) durch Zuckeraustauschstoffe ersetzt wird.
Der Fettanteil entspricht jedoch einer herkömmlichen Schokolade," so Rita Kichler, "sodass
sie sich in ihrem Energiewert kaum von dieser unterscheidet."

"Light"-Produkte sorgen für leichteres Gewicht
Der Begriff "light" oder "leicht" ist jedoch im Lebensmittelrecht weder exakt definiert noch
geschützt. Er kann für "kalorienarm", "kalorienreduziert", "nährstoffreduziert",
"fettreduziert","fettarm" oder "wenig Zucker" stehen. Ebenso kann "light" aber "leicht
gesalzen", "alkoholarm" oder "leicht bekömmlich" bedeuten. Mag. Kichler: "Es ist nicht
notwendig, bei der Gewichtsreduktion auf Light-Produkte zurückzugreifen. Wer seine
Ernährung optimiert und sich an der Ernährungspyramide orientiert, das heißt viel Obst,
Gemüse, Salate, Kartoffeln und Vollkornprodukte isst, ist gut dran. Denn diese Lebensmittel
sind von Natur aus kalorienarm und gleichzeitig reich an wertvollen Inhaltstoffen. Es ist daher
nicht notwendig, auf Lightprodukte zurückzugreifen."

Probiotisches Joghurt ist gesünder
Bei den probiotischen Lebensmitteln handelt es sich um solche, denen lebende
Mikroorganismen beigefügt wurden. Das besondere an diesen Mikroorganismen ist, dass ein
Großteil von ihnen die Passage durch den salzsäurehältigen Magensaft überlebt, dadurch
können sie sich im Darm ansiedeln und die Darmflora beeinflussen. "Als mittlerweile
wissenschaftlich gesichert gilt, dass einige Bakterienarten bei Durchfällen positive Einflüsse
haben können. Die Voraussetzung dafür ist allerdings eine ausreichende, hohe Keimzahl im
probiotischen Lebensmittel sowie der regelmäßige, tägliche Verzehr, da die über Probiotika in
den Darm eingebrachten Keime rasch durch andere Bakterien verdrängt werden und damit
nur eine kurze Verweildauer im Darm haben," erklärt Mag. Kichler.
Grundsätzlich sind auch herkömmliche Joghurts und fettarme Milchprodukte
gesundheitsförderlich und sorgen mit vielen Geschmacksvarianten für Abwechslung am täglichen Speiseplan. "Probiotische Lebensmittel können keine ausgewogene
Ernährungsweise ersetzen," so die Expertin.

Vom Essen am Abend wird man dick
"Stimmt so nicht!", erklärt Rita Kichler, "denn egal, wann man isst, die Kalorien zählen
immer gleich viel." Wer abnehmen will, muss vor allem darauf achten, dass er insgesamt
während eines Tages, einer Woche, eines Monats weniger Nahrungsenergie zu sich nimmt,
als er verbraucht. Wann gegessen und getrunken wird, spielt demnach keine so große Rolle."
Dennoch ist es ratsam, sich des alt bekannten Spruchs zu erinnern "’Iss morgens wie ein
Kaiser, mittags wie ein Edelmann und abends wie ein Bettler’, denn ein üppiges Mahl am
Abend kann zu Völlegefühl und Magendrücken führen und somit die nächtliche
Erholungsphase beeinträchtigen," so Kichler.

Fructose ist der gesündere Zucker
"Fructose (Fruchtzucker) ist ein Einfachzucker, der u.a. in Obst und Honig vorkommt, aber
auch Bestandteil verschiedener Zuckerarten, wie der Sacchrose (Haushaltszucker) ist und in
reiner Form als Süßungsmittel im Handel erhältlich ist. Viele Lebensmittel und Getränke
werden neuerdings mit Fructose versüßt," so Mag. Kichler. "Gesünder als Haushaltszucker ist
Fructose allerdings nicht, denn ähnlich wie dieser ist Fructose sehr energiereich, ohne dabei
wichtige Nährstoffe zu enthalten."

Margarine verhilft zu einer schlanken Linie
Margarine und Butter enthalten die gleiche Menge Fett, rund 80 Prozent. Rita Kichler: "Der
Kaloriengehalt dieser beiden Fette ist fast ident. Und an der Frage, ob Butter oder Margarine
besser ist, scheiden sich die Geister. Butter ist ein natürliches Fett mit einem hohen Anteil an
kurzkettigen Fettsäuren, die rasch vom Körper aufgenommen werden können und gut
verträglich sind. Sie hat jedoch einen relativ hohen Gehalt an Cholesterin und gesättigten
Fettsäuren, was den Cholesterinspiegel erhöhen kann. Bei Margarine hingegen ist der Gehalt
an ungesättigten Fettsäuren höher und im Gegensatz zu Butter enthält sie kein Cholesterin."
Sparsamer Gebrauch ist jedoch bei beiden Streichfetten angesagt. "Denn ein guter Brotbelag,
beispielsweise Topfenaufstrich braucht keine fette Unterlage", so Kichler.

Obst- und Gemüse-Nektar ist fruchtiger als Saft
In der griechischen Mythologie ist "Nektar" das Getränk der Götter. Dies lässt vermuten, dass
die Bezeichnung Nektar auf reine Fruchtsäfte zutrifft. Tatsächlich enthalten jedoch die als
Fruchtnektar angebotenen Getränke, zwischen 25 und 50 Prozent Mindestgehalt an
Früchten, zudem wird Wasser und bis zu 200 Gramm oder 20 Prozent Zucker pro Liter
zugesetzt.

Mag. Kichler empfiehlt, "reine Säfte zu konsumieren, die zu 100 Prozent aus Früchten oder
Gemüsen hergestellt werden, denn diese enthalten die Vorzüge aller Inhaltstoffe. Da aber
auch Früchte und somit Fruchtsäfte von Natur aus Zucker enthalten, wird geraten, sie mit
Wasser oder Mineralwasser zu verdünnen".
Als "Obst- und Gemüsesäfte" dürfen laut Lebensmittelrecht nur solche Getränke bezeichnet
werden, die zu 100 Prozent aus Früchten oder Gemüse hergestellt werden. Erlaubt ist das
"Eindicken" oder "Konzentrieren" des Saftes bei der Herstellung, um Lager- und
Transportkosten zu sparen. Anschließend wird dann wieder mit Wasser verdünnt. Säfte, bei
denen darauf verzichtet wurde, werden als "Direktsaft" oder "Direktpressung" vermarktet.

Olivenöl ist für die Gesundheit besser als andere Ölsorten
Das Olivenöl hat in den letzten 20 Jahren als Teil der Mittelmeerküche einen Siegeszug
angetreten. Es wird als das gesündeste Öl verehrt. "Im Direktvergleich der Inhaltsstoffe",
meint Rita Kichler, "schneidet Olivenöl jedenfalls nicht besser ab als zum Beispiel Rapsöl."
Beide enthalten ähnlich viele einfach ungesättigte Fettsäuren und können sich positiv auf den
Cholesterinspiegel auswirken und damit zur Senkung des Arterioskleroserisikos beitragen".
Kichler empfiehlt, "die Fettzufuhr hauptsächlich über pflanzliche Speiseöle, wie
Sonnenblumen-, Maiskeim-, Soja-, Raps-, Oliven-, Walnuss-, Kürbiskernöl, u.a. zu decken
und bei der Ölauswahl abzuwechseln; denn pflanzliche Öle bestehen zum größten Teil aus
ungesättigten Fettsäuren, zudem enthalten sie fettlösliche Vitamine und andere wertvolle
Fettbegleitstoffe".

Rohes Gemüse ist immer gesund
Wie die meisten Pauschal-Wahrheiten trifft auch diese nicht zu. "Für bestimmte
Gemüsesorten ist kochen sogar ein Muss", erläutert Rita Kichler, "zum Beispiel für rohe
Hülsenfrüchte, deren gesundheitsschädliche Stoffe, genannt Hämagglutinine, erst durch die
Hitze deaktiviert werden. Bei anderen Gemüsesorten werden bestimmte wertvolle Substanzen
erst verwertbar, nachdem die Zellwände durch Kochen aufgeschlossen wurden, das gilt zum
Beispiel für Carotinoide aus Karotten." Bei Paradeisern kann das darin vorkommende
Lycopin ebenfalls besser aufgenommen werden, nachdem sie zerkleinert und erhitzt wurden.
Dieser sekundäre Pflanzeninhaltsstoff gilt als antioxidativ und damit möglicherweise
vorbeugend gegen Arteriosklerose, Herzinfarkt und Krebs.

Obst am Abend gärt im Magen
"Wer am Abend zu Obst greifen will", so Mag. Kichler "sollte sich nicht vom Irrtum abhalten
lassen, dass die Früchte dann im Darm "gären". Solche Gärprozesse sind zwar theoretisch
möglich, sie erfolgen aber unabhängig von der Uhrzeit". Die Voraussetzung dafür ist, dass
bereits angegorenes Obst, angegorene Säfte oder andere noch aktive Hefen enthaltende
Nahrungsmittel, die durch die Magensäure nicht vollständig inaktiviert werden konnten,
verzehrt wurden. "Was dabei im Körper geschieht hängt weniger davon ab, zu welcher
Tageszeit die Verdauung stattfindet, als vielmehr von der Qualität der konsumierten
Lebensmittel und teilweise davon, ob sorgfältig gekaut wurde oder nicht."

Vitaminpillen sorgen für mehr Vitalität
"Die Annahme, dass zusätzliche Vitamine durch Vitaminpillen gleichzeitig für mehr Vitalität
sorgen ist nahe liegend. Falsch ist sie trotzdem", so Rita Kichler. "Die beste Wirkung, sich
mit allen essentiellen Vitaminen und Mineralstoffen ausreichend zu versorgen, erreicht man
mit einer ausgewogenen, möglichst vielseitigen Ernährung. Dabei sollten natürliche
Vitaminlieferanten bevorzugt werden, also fünf Portionen am Tag, in Form von Obst, Gemüse
und Salat. Günstig ist es auch Vollkornbrot statt Weißbrot zu essen."
Für einzelne Bevölkerungsgruppen, wie Schwangere oder Stillende, die einen erhöhten
Bedarf an einzelnen Vitaminen oder Mineralstoffen haben oder für Menschen mit diversen
Nahrungsmittelunverträglichkeiten, kann es ratsam sein, Vitaminpräparate gezielt
einzunehmen, dies sollte allerdings nur nach ärztlicher Konsultation erfolgen.

Spinat ist der beste Eisenlieferant
Dabei ist der Gehalt des Spurenelements in Schweinefilet fast drei mal so hoch und in
Hülsenfrüchten wie Linsen fast doppelt so hoch. Die Erklärung dieses hartnäckigen Gerüchts
ist eine falsche Berechnung: ein Schweizer Physiologe errechnete, dass 100 Gramm Spinat 35
Milligramm Eisen enthalten. Das Problem dabei: Der Forscher experimentierte mit
getrocknetem Spinatpulver, das grüne Gemüse besteht aber zu 90 Prozent aus Wasser.
Tatsächlich enthalten 100 g verzehrbarer Spinat rund 4 Milligramm Eisen.

Kartoffeln machen dick
Dieses Gerücht hält sich wirklich hartnäckig. "Wahr ist, dass man mit kohlenhydratreicher
Nahrung und Kartoffeln richtig gut fährt. Das gilt allerdings nicht für Pommes Frites oder
Chips", erläutert Rita Kichler. Kartoffeln sind sehr empfehlenswerte Lebensmittel, vor allem
wenn sie fettarm zubereitet sind. "Essen Sie lieber gekochte Kartoffeln oder Petersilkartoffel
statt Pommes Frittes", rät die Expertin.


Die Ernährungspyramide baut auf

Mit seiner aktuellen Informations-Offensive unter dem Motto "Die Ernährungspyramide baut
auf" will der Fonds Gesundes Österreich gemeinsam mit dem Gesundheitsministerium und
weiteren KooperationspartnerInnen die ÖsterreicherInnen für mehr Ernährungsbewusstsein
sensibilisieren. Die durch falsche Ernährung bedingten Erkrankungsrisiken sollen verringert
und den ÖsterreicherInnen gesündere Formen des Essens und Trinkens schmackhaft gemacht
werden. "Wir empfehlen eine vielfältige und ausgewogene Ernährung, die dem Bild der
Ernährungspyramide entsprechend zusammengesetzt ist", erklärte Dennis Beck, der
Geschäftsführer des Fonds Gesundes Österreich, eine wesentliche Zielsetzung der Kampagne.
Die Ernährungspyramide veranschaulicht, in welchen Mengen bestimmte
Lebensmittelgruppen auf dem Menüplan der Österreicherinnen und Österreicher stehen
sollten.
Das heißt: Kein Lebensmittel ist ungesund oder gar "verboten". Aber manche Dinge sollten
eben nur sehr selten gegessen werden, andere täglich und reichlich – so wie Obst und
Gemüse, von denen fünf Portionen pro Tag empfehlenswert sind, gleiches gilt für Kartoffeln
und Getreideprodukte. Diese Produkte bilden die Basis der Pyramide. Weit oben finden sich
Fette und Öle, von denen möglichst wenig verzehrt werden sollte, an der Spitze stehen kleine
"Extras" wie Süßigkeiten, Mehlspeisen und salzige Knabbereien.

Rückfragen

Dr. Birgit Kofler/Ulla Krenn
B&K – Bettschart&Kofler Medien- und Kommunikationsberatung
T: 01/319 43 78 12
kofler@bkkommunikation.at
krennu@bkkommunikation.at

Mag. Markus Mikl
Pressereferent
Fonds Gesundes Österreich
T: 01/ 895 04 00 - 16
markus.mikl@fgoe.org
www.fgoe.org

Tanja

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Küchenmythen
« Antwort #2 am: 20. Januar 2012, 20:53 »


Küchenmythen Irrtümer halten sich

MARKTCHECK-Top 3

aus der Sendung vom Donnerstag, 12.1. | 21.00 Uhr | SWR Fernsehen

Mythen in der Küche gibt es so viele, dass MARKTCHECK Ihnen weitere hartnäckige Irrtümer in der Küche präsentiert. Darf man beispielsweise Tiefkühlkost erneut einfrieren oder Muscheln nur in Monaten mit "R" essen? MARKTCHECK räumt mit einigen Mythen auf.
Meersalz gesünder als Kochsalz?

Kochen mit Meersalz

Meersalz in der Küche zu verwenden ist modern, doch gesünder ist es nicht. Es enthält zwar winzige Mengen an Kalium, Magnesium und Mangan, die bei normalem Salzkonsum jedoch keine Bedeutung im Körper haben. Manche Gourmets empfinden Meersalz als besonders delikat, das ist aber Geschmackssache. Das Meersalz gesünder ist, konnte noch niemand beweisen.
Aufgetautes nicht wieder einfrieren?

Fischstäbchen in Pfanne

Einmal aufgetaute Lebensmittel wieder einzufrieren, halten viele für gefährlich. Das stimmt aber nicht. Man sollte die Speisen nur nicht stundenlang draußen stehen lassen, da sich sonst Keime ansammeln können. Am besten im Kühlschrank lagern, denn gefährliche Krankheitserreger bilden sich schneller bei Zimmertemperatur.
Muscheln nur in Monaten mit "R"?

Teller mit Muscheln

Muscheln sollen nur in Monaten verzehrt werden, die ein "R" im Namen haben, so der weit verbreitete Glaube. Das stimmt so aber nicht mehr. In früheren Zeiten war diese Regel durch schlechte Transport- und Lagerbedingungen für die Sommermonate aber berechtigt. Heute kann man Muscheln durch moderne Kühlketten das ganze Jahr über genießen. Das gilt übrigens auch für Karpfen.

Video Küchenmythen MARKTCHECK,  12.1.2012 | 2:36 min  http://www.swr.de/marktcheck/essen/kuechenmythen-top3/-/id=2248976/nid=2248976/did=8965676/1wr2cgb/index.html

hilde

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Käse schließt den Magen, Nudeln machen glücklich, Zucker ist ein Vitaminräuber?

AUDIO zu OTS - Käse schließt den Magen, Nudeln machen glücklich, Zucker ist ein Vitaminräuber - über bestimmte Lebensmittel haben wir eine feste Meinung. Doch manchmal irren wir uns, denn es kursieren viele Ernährungsirrtümer, die mit der Wahrheit nicht viel zu tun haben. Die Behauptung, Käse schließe den Magen, ist zum Beispiel nicht ganz richtig, sagt Hans Haltmeier, Chefredakteur der "Apotheken Umschau".

.................... http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20120305_OTS0209/kaese-schliesst-den-magen-nudeln-machen-gluecklich-zucker-ist-ein-vitaminraeuber-audio



Tanja

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Die größten Getränke-Mythen
« Antwort #4 am: 12. April 2012, 14:18 »



Cola gegen Durchfall?

Das sind die größten Getränke-Mythen

Cola

Das koffeinhaltige Getränk soll ja gegen Durchfall helfen - ein Myhtos? (© Fotolia)
Rund um's Trinken ranken sich hartnäckige Mythen. Cola soll gegen Durchfall helfen und Multivitaminsaft ist der beste Durstlöscher - und versorgt uns dazu noch mit wichtigen Vitaminen.

Sie glauben das auch? Dann blättern Sie sich durch die nächsten Seiten, Sie werden Augen machen, was Sie alles erfahren werden!

Heute.at räumt mit den größten Irrtümern rund um Getränke auf - klicken Sie sich durch!

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