Autor Thema: Weltkrebstag 2012: Jetzt erkrankt schon jeder Dritte an Krebs in Ö. (Tabakrauch!  (Gelesen 167 mal)

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Geri

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2011 hieß es noch: Jeder Vierte erkrankt an Krebs.

2012: Jeder Dritte erkrankt an Krebs!

DAS bringt der hohe Zigarettenkonsum in Österreich,

und das Nichteinhalten

und das Nichtkontrollieren (lt. Gesetz!)

des Nichtraucherschutzes laut Tabakgesetz seit 1.1.2009 bzw. 1.1.2005 in EKZ


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 „Je früher Krebs erkannt wird, desto höher ist die Chance einer Heilung“, betont Gerd Nettekoven, Deutsche Krebshilfe.

Noch besser wäre es, den Tabak zu verbieten, nachdem der Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz nicht und nicht greift!


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Weltkrebstag 2012 - Krebs früh erkennen und behandeln rettet Leben

http://www.presseportal.de/pm/104069/2188311/ots-audio-weltkrebstag-2012-krebs-frueh-erkennen-und-behandeln-rettet-leben




Sissi

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Weltkrebstag 2012: Tabakrauch ist Hauptverursacher von Krebs
« Antwort #1 am: 03. Februar 2012, 12:16 »

WELTKREBSTAG 2012: Gewichtsverlust als mögliches Anzeichen für eine Krebserkrankung =

   Linz (OTS) - Der morgige Weltkrebstag steht international ganz im
Zeichen der Vorsorge. In diesem Zusammenhang sollte jedoch nicht nur
an die Inanspruchnahme von Vorsorgeuntersuchungen beim Haus- oder
Facharzt gedacht werden, sondern auch an die achtsame Wahrnehmung von
Veränderungen am eigenen Körper. Denn: Bei bis zu 70 % aller
Krebspatienten macht sich die Tumorerkrankung bereits Monate vor der
Diagnosestellung durch einen - zum Teil sehr deutlichen -
Gewichtsverlust bemerkbar.

Magen- und Bauchspeicheldrüsenkrebs, aber auch der Lungenkrebs, sind
typische Beispiele für Tumorerkrankungen, bei denen Betroffene
mehrere Kilogramm Körpergewicht verlieren. Bei ca. 1/3 der Patienten
beträgt der Verlust sogar mehr als 10 % ihres ursprünglichen
Gewichts, noch bevor die Erkrankung überhaupt diagnostiziert wird.
Brust-, Prostata- oder Dickdarmkrebs bedingen, dass jeder 5. Patient
innerhalb weniger Monate  im Schnitt  5 Kilogramm ungewollt abnimmt.

Dem unerwarteten Gewichtsverlust wird nach wie vor häufig keine
besondere Beachtung geschenkt, ganz im Gegenteil: ein paar Kilogramm
weniger auf der Waage sind anfänglich für viele Menschen eher Anlass
zur Freude als zur Besorgnis. Eine genaue Unterscheidung, ob der
Gewichtsverlust bewusst, z.B. durch eine Diät herbeigeführt wurde, ob
psychisch belastende Situationen wie eine Trennung bzw. der Tod eines
Angehörigen den Appetit hemmen oder ob jemand ohne erkennbaren Grund
Gewicht verliert, ist hier besonders wichtig", sagt OA Dr. Wolfgang
Sieber, Leiter des Ernährungsteams am Krankenhaus der Barmherzigen
Schwestern Linz, und ergänzt: "Nur die unbeabsichtigte
Gewichtsabnahme über einen Zeitraum von mehreren Monaten kann ein
Warnzeichen für eine bösartige Erkrankung sein." In diesem Fall ist
es ratsam, rasch den Hausarzt aufzusuchen.

Während der Körper im Zuge einer Diät Fettgewebe abbaut, kommt es bei
der Krebsbedingten Abnahme vor allem zum Verlust von Muskelgewebe.
"Dies erklärt, warum sich Betroffene trotz Gewichtsabnahme nicht
gesünder und vitaler, sondern eher schwächer und zum Teil müde
fühlen", betont Intensivmediziner Dr. Wolfgang Sieber. Der
"Substanzverlust" kostet dem Körper Kraft, sodass Patienten
schlechter auf Therapien ansprechen, anfälliger für Nebenwirkungen
von Chemo- oder Strahlentherapie werden und sich die Heilungschancen
insgesamt verringern.

"Die gute Nachricht ist, dass für diese Patienten mit einer gezielten
Ernährungstherapie viel getan werden kann", sagt OA Dr. Sieber.
Studien belegen, dass spezielle medizinische Kostformen nicht nur
eine weitere, tumorbedingte Gewichtsabnahme verhindern, sondern dass
Patienten auch besser auf Therapien ansprechen sowie weniger
Nebenwirkungen zeigen, die Lebenserwartung steigt und die
Lebensqualität deutlich zunimmt. Außerdem verringert sich die
Anfälligkeit für Begleiterkrankungen, insbesondere Infektionen.

Im Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Linz werden die Patienten
mittlerweile auf fast allen Bettenstationen am Aufnahmetag auf eine
mögliche Mangelernährung untersucht und wöchentliche
Verlaufskontrollen durchgeführt. Falls erforderlich, wird eine
spezielle Ernährungstherapie eingeleitet, zusätzlich erfolgt einmal
wöchentlich gezielt eine Ernährungsvisite, um den Patienten
individuell in Ernährungsfragen zu beraten und zu behandeln.

"Seit wir dieses systematische 'Ernährungs-Screening' durchführen,
beobachten wir eine deutliche Zunahme der Sensibilität aller
Mitarbeiter das Thema Mangelernährung betreffend, wovon natürlich in
erster Linie unsere Patienten profitieren", erklärt OA Dr. Wolfgang
Sieber.

Das Heimtückische an der Mangelernährung ist, dass sie von außen oft
nicht erkennbar ist, denn auch übergewichtige Menschen können
mangelernährt und somit vom Abbau der Muskelmasse betroffen sein.
Daher wird die Mangelernährung auch in medizinischen und
pflegerischen Einrichtungen nach wie vor häufig übersehen.

Rückfragehinweis:

~
   Sigrid Miksch, MSc
   Servicebereich PR & Marketing
   KH der Barmherzigen Schwestern
   Seilerstätte 4
   4010 Linz
   Tel.: 0732/7677-4550
   E-Mail: sigrid.miksch@bhs.at

admin

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Stöger hat so sehr Angst vor den WKO-/Tabak-Lobbyisten,

dass er sich nicht einmal am Weltkrebstag getraut,

ein Wort zum Nichtraucherschutz oder gar zur Raucherentwöhnung

zu sagen!


Ich habe Angst, wie ein Schneehuhn hier in den Tiroler Bergen,

wenn ein Steinadler darüber kreist!


Siehe www.rauchsheriff.at




Stöger zum Weltkrebstag: Rechtzeitige Vorsorge kann Leben retten
Utl.: Gesunden Lebensstil als Präventionsfaktor ernst nehmen =


   Wien (OTS) - "Vorsorgeuntersuchungen spielen bei der
Krebs-Früherkennung eine wichtige Rolle. Ein gesunder Lebensstil mit
bewusster Ernährung und regelmäßiger Bewegung kann ein Leben bei
guter Gesundheit entscheidend verlängern", sagte Gesundheitsminister
Alois Stöger anlässlich des Weltkrebstages 2012. In Österreich gäbe
es eine jährliche Rate von rund 40.000 Menschen, die an Krebs
erkranken.
Spitzenreiter bei Frauen sind nach wie vor der Brustkrebs, gefolgt
von Darm- Lungen- und Gebärmutterhalskrebs. Mit dem nationalen
Brustkrebs-Früherkennungsprogramm, zu dem alle Frauen zwischen 45 und
69 Jahren ab dem nächsten Jahr eingeladen werden, werden erstmals
flächendeckend in ganz Österreich qualitätsgesicherte
Mammografie-Screenings angeboten. "Wir hoffen mit diesem Instrument
der Früherkennung die schweren Erkrankungsfälle zu reduzieren", so
Stöger.
Männer leiden am häufigsten an Lungen- Darm- und Prostatakrebs. Bei
den Männern gäbe es gegenüber Frauen einen Aufholbedarf, was die
Inanspruchnahme von Vorsorgeuntersuchungen betrifft. Der
Gesundheitsminister appelliert daher vor allem auch an die männliche
Bevölkerung, das Angebot des kostenlosen Gesundheitschecks zu nutzen,
denn: "Früherkennung erhöht die Heilungschancen massiv", ist Stöger
überzeugt.
Abgesehen von den wichtigen medizinischen Vorsorgeuntersuchungen
könne jede und jeder mit einer gesunden Lebensweise viel zur
Erhaltung der eigenen Gesundheit beitragen. "Bewusste Ernährung und
regelmäßige Bewegung sind präventive, gesundheitsfördernde
Lebensstilfaktoren, die sowohl zur Steigerung der Lebenserwartung als
auch zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen", schloss Stöger.
Rückfragehinweis:
~
   Bundesministerium für Gesundheit
   Thomas Kvicala, Pressesprecher
   Radetzkystraße 2, 1030 Wien
   Tel.: +43/1/71100-4506
   thomas.kvicala@bmg.gv.at
   http://www.bmg.gv.at

« Letzte Änderung: 05. Februar 2012, 18:25 von admin »

Richi

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WELTKREBSTAG 2012: Gewichtsverlust als mögliches Anzeichen für eine Krebserkrankung

   Linz (OTS) - Der morgige Weltkrebstag steht international ganz im
Zeichen der Vorsorge. In diesem Zusammenhang sollte jedoch nicht nur
an die Inanspruchnahme von Vorsorgeuntersuchungen beim Haus- oder
Facharzt gedacht werden, sondern auch an die achtsame Wahrnehmung von
Veränderungen am eigenen Körper. Denn: Bei bis zu 70 % aller
Krebspatienten macht sich die Tumorerkrankung bereits Monate vor der
Diagnosestellung durch einen - zum Teil sehr deutlichen -
Gewichtsverlust bemerkbar.

Magen- und Bauchspeicheldrüsenkrebs, aber auch der Lungenkrebs, sind
typische Beispiele für Tumorerkrankungen, bei denen Betroffene
mehrere Kilogramm Körpergewicht verlieren. Bei ca. 1/3 der Patienten
beträgt der Verlust sogar mehr als 10 % ihres ursprünglichen
Gewichts, noch bevor die Erkrankung überhaupt diagnostiziert wird.
Brust-, Prostata- oder Dickdarmkrebs bedingen, dass jeder 5. Patient
innerhalb weniger Monate  im Schnitt  5 Kilogramm ungewollt abnimmt.

Dem unerwarteten Gewichtsverlust wird nach wie vor häufig keine
besondere Beachtung geschenkt, ganz im Gegenteil: ein paar Kilogramm
weniger auf der Waage sind anfänglich für viele Menschen eher Anlass
zur Freude als zur Besorgnis. Eine genaue Unterscheidung, ob der
Gewichtsverlust bewusst, z.B. durch eine Diät herbeigeführt wurde, ob
psychisch belastende Situationen wie eine Trennung bzw. der Tod eines
Angehörigen den Appetit hemmen oder ob jemand ohne erkennbaren Grund
Gewicht verliert, ist hier besonders wichtig", sagt OA Dr. Wolfgang
Sieber, Leiter des Ernährungsteams am Krankenhaus der Barmherzigen
Schwestern Linz, und ergänzt: "Nur die unbeabsichtigte
Gewichtsabnahme über einen Zeitraum von mehreren Monaten kann ein
Warnzeichen für eine bösartige Erkrankung sein." In diesem Fall ist
es ratsam, rasch den Hausarzt aufzusuchen.

Während der Körper im Zuge einer Diät Fettgewebe abbaut, kommt es bei
der Krebsbedingten Abnahme vor allem zum Verlust von Muskelgewebe.
"Dies erklärt, warum sich Betroffene trotz Gewichtsabnahme nicht
gesünder und vitaler, sondern eher schwächer und zum Teil müde
fühlen", betont Intensivmediziner Dr. Wolfgang Sieber. Der
"Substanzverlust" kostet dem Körper Kraft, sodass Patienten
schlechter auf Therapien ansprechen, anfälliger für Nebenwirkungen
von Chemo- oder Strahlentherapie werden und sich die Heilungschancen
insgesamt verringern.

"Die gute Nachricht ist, dass für diese Patienten mit einer gezielten
Ernährungstherapie viel getan werden kann", sagt OA Dr. Sieber.
Studien belegen, dass spezielle medizinische Kostformen nicht nur
eine weitere, tumorbedingte Gewichtsabnahme verhindern, sondern dass
Patienten auch besser auf Therapien ansprechen sowie weniger
Nebenwirkungen zeigen, die Lebenserwartung steigt und die
Lebensqualität deutlich zunimmt. Außerdem verringert sich die
Anfälligkeit für Begleiterkrankungen, insbesondere Infektionen.

Im Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Linz werden die Patienten
mittlerweile auf fast allen Bettenstationen am Aufnahmetag auf eine
mögliche Mangelernährung untersucht und wöchentliche
Verlaufskontrollen durchgeführt. Falls erforderlich, wird eine
spezielle Ernährungstherapie eingeleitet, zusätzlich erfolgt einmal
wöchentlich gezielt eine Ernährungsvisite, um den Patienten
individuell in Ernährungsfragen zu beraten und zu behandeln.

"Seit wir dieses systematische 'Ernährungs-Screening' durchführen,
beobachten wir eine deutliche Zunahme der Sensibilität aller
Mitarbeiter das Thema Mangelernährung betreffend, wovon natürlich in
erster Linie unsere Patienten profitieren", erklärt OA Dr. Wolfgang
Sieber.

Das Heimtückische an der Mangelernährung ist, dass sie von außen oft
nicht erkennbar ist, denn auch übergewichtige Menschen können
mangelernährt und somit vom Abbau der Muskelmasse betroffen sein.
Daher wird die Mangelernährung auch in medizinischen und
pflegerischen Einrichtungen nach wie vor häufig übersehen.

Rückfragehinweis:

~
   Sigrid Miksch, MSc
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   Seilerstätte 4
   4010 Linz
   Tel.: 0732/7677-4550
   E-Mail: sigrid.miksch@bhs.at

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Es geschieht wenig Gutes,

außer DU tust es!


Schütze Dich, Deine Lieben, Deine Verwandten und Bekannten, die Bevölkerung!

Wie???

Durch das Aufzeigen von Lokalen ohne Nichtraucherschutz!



V . O . R . L . A . G . E

An: krebspatienten@gmail.com
Betreff: Postleitzahl ………..; Meldung eines wiederholten Verstoßes gegen das Tabakgesetz

Name des Betriebs:                   
Postleitzahl / Ort / Bezirk (außerhalb Wiens):   
Straße / Hausnummer:               
Datum:                         
Uhrzeit des Besuchs, ca. von / bis:         
Kennzeichnung vor Eingangstüre:         
Kennzeichnung im Lokal:               
Anzahl der Raucher (Theke/Tische): ca.         
Anzahl der geschädigten Nichtraucher: ca.       
Anzahl der Aschenbecher (Theke/Tische): ca.       
Kurze Sachverhaltsdarstellung:

z.B. keine oder falsche Eingangskennzeichnung bzw. falscher Text wie: "Rauchfreier Bereich im Lokal".
Lokalgröße über 50 qm und keine Raumtrennung (keine oder ständig offene Türe).
Hauptraum muss immer der Nichtraucherraum sein.
Dieser Haupt-/Nichtraucherraum muss zumindest gleich viele Verabreichungsplätze als der Raucherraum haben.
Das Personal hat hinter sich die Türe nie zugemacht?
Meldung bitte möglichst mit Namen, Adresse; die Weiterleitung der Anzeige erfolgt anonym.
Ist innerhalb der Räume von allen Sitzplätzen aus deutlich ersichtlich, ob Raucherraum oder Nichtraucherraum?

Siehe auch http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202