Autor Thema: Verkühlung - "Grippe" .........  (Gelesen 6940 mal)

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Josef

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Verkühlung - Ist's wirklich eine echte Influenza?
« Antwort #15 am: 05. Januar 2009, 16:40 »
Ist's wirklich eine echte Influenza?

29.12.08 - Während sporadische Erkrankungen schwer von anderen respiratorischen Diagnosen ("grippaler Infekt") zu unterscheiden sind, genügt auf dem Gipfel einer Grippewelle die typische ILI-Symptomatik. ILI steht für "influenza-like illness".
Influenza,Grippe
Influenzavirus, schematischer Aufbau. Foto: KES / Thieme Verlag

Nach Schätzungen des Robert-Koch-Instituts erfasst eine durchschnittliche Grippewelle 10 bis 20 Prozent der Bevölkerung. Die typische ILI-Symptomatik umfasst

    * plötzlichen Erkrankungsbeginn mit Fieber von mindestens 38,5 Grad Celsius,
    * trockenen Reizhusten sowie
    * Muskel- und/oder Kopfschmerzen.
    * Auch allgemeine Schwäche, Schweißausbrüche und Halsschmerzen kommen vor.

Komplikationen http://www.aerztlichepraxis.de/artikel_schwerpunkt1_aktuell_grippe_1191848959.htm
Alles, was wir uns in der Vergangenheit schwer erkämpfen mussten,
hinterlässt gewisse Spuren auf unserer „zerbrechlichen“ Seele,
doch sollten wir deshalb die Hoffnung auf eine bessere Zukunft nicht verlieren.
Carola-Elke

Sissi

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Verkühlung - Hausmittel?
« Antwort #16 am: 20. Januar 2009, 20:34 »
 
Sanfte Therapie - Mit Hausmitteln Erkältungen lindern

Erkältungen gehören zum Winter wie Minusgrade und Schnee. Gegen Schnupfennasen und hartnäckigen Husten helfen
einige Hausmittel so gut und oft sogar schonender als Mittel aus der Apotheke

Hausmittel kosten weniger und helfen mit wenig Nebenwirkungen

Der Hals schmerzt, die Nase läuft und ein quälender Husten hält nachts wach. Gegen Erkältungen greifen viele anstatt zur Tablette lieber auf alte Hausmittel zurück. Das ergab eine europaweite Studie der Nielsen Company und der Association of the European Self Medication Industry (AESGP). Die Auswahl ist groß: Wadenwickel senken das Fieber, Zwiebelsaft lindert den Husten, Dampfbäder lösen den Schnupfen, Hühnersuppe stärkt das Immunsystem.
Hausmittel sind beliebt. Sie kosten nicht viel und haben kaum Nebenwirkungen. Auch die Forschung schenkt den Gesundheitstipps vergangener Generationen wieder zunehmend Aufmerksamkeit. An den Lehrstühlen für Naturheilkunde der Universitäten Duisburg-Essen, Rostock und München beschäftigen sich Forscher ausschließlich mit alternativen Heilmethoden. Kochsalzspülung, Minzöl, Ingwer und Hühnerbrühe haben ihre Fähigkeiten in amerikanischen und deutschen Studien bereits unter Beweis gestellt. Und der Rest der Mittel aus Omas Hausapotheke?

Helfen sie wirklich oder ist http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/erkaeltung/tid-12543/sanfte-therapie-mit-hausmitteln-erkaeltungen-lindern_aid_348249.html

Richi

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Grippe
« Antwort #17 am: 22. Januar 2009, 19:09 »
Grippe hat auch auf den Süden übergegriffen

22.01.09 - Nach den neuesten Zahlen der Arbeitsgemeinschaft Influenza hat die Grippe inzwischen
ganz Deutschland erfasst. Die Aktivität akuter respiratorischer Erkrankungen ist bundesweit
stark erhöht.

http://www.aerztlichepraxis.de/artikel_allgemeinmedizin_aktuell_influenza_123141249707.htm



Geri

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Verkühlung und Getränke
« Antwort #18 am: 26. Januar 2009, 18:02 »
Heiße Getränke gegen Erkältungssymptome 
 
Wie eine aktuelle Studie zeigt, sind heiße Getränke bei einer Erkältung heilsamer als kalte. Die Wissenschaftler verabreichten 30 Patienten mit einem grippalen Infekt ein heißes bzw. kaltes Apfel-Johannisbeer-Getränk. Die Probanden schilderten, dass sich beim Trinken des heißen Getränks die Nase freier anfühlte als beim kalten.

Das heiße Getränk wirkte gegen laufende Nase, Husten, Halsschmerz, Niesen, Frösteln und Abgeschlagenheit, während das kalte Getränk nur Husten, Niesen und Naselaufen verbesserte. Die Forscher müssen nun klären, ob es sich hierbei um Placebo-Effekte handelt oder physiologische Auswirkungen auf Sekret- und Speichelfluss.

Was auch immer der Grund ist, es lässt sich festhalten: Wenn Sie erkältet sind, können Sie die Symptome mit einem heißen Getränk lindern.
 
 Autor: Wissen Gesundheit-Redaktion

Jutta

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Heiserkeit
« Antwort #19 am: 09. Februar 2009, 12:36 »
Bei Heiserkeit Stimme schonen 
 
Heiserkeit ist in den meisten Fällen harmlos und tritt oft im Zusammenhang mit einer Erkältung auf. Aber auch Menschen, die beruflich viel reden, wie etwa Lehrer, leiden des Öfteren darunter. Der Hals des Betroffenen fühlt sich rau und trocken an und kratzt, der Stimmklang verändert sich und die Lautstärke ist eingeschränkt. In extremen Fällen tritt sogar völlige Stimmlosigkeit auf.

Wichtig ist es vor allem, dass Sie die Stimme schonen und möglichst wenig sprechen und flüstern. Zigarettenrauch sollten Sie meiden. Hilfreich ist eine große Flüssigkeitszufuhr, auch mit heißen Getränken, wie Tee oder heiße Milch mit Honig. Bonbons, z.B. mit Primelwurzel oder Isländisch-Moos, können wirksam sein, jedoch sollten Sie keine scharfen Erkältungsbonbons mit Menthol verwenden.

Heiserkeit kann auch Symptom einer bestehenden Grunderkrankung sein. Sollte sie daher über längere Zeit bestehen bleiben, sollten Sie einen Arzt aufsuchen, um die Ursache abklären zu lassen.
 

Jutta

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Vit D und Verkühlung: raus, in die Sonne
« Antwort #20 am: 24. Februar 2009, 09:12 »
24.02.2009 - Gesundheit

Wenig Vitamin D, viele Erkältungen

Ein niedriger Spiegel der unter anderem in der Haut produzierten Substanz scheint das Infektionsrisiko zu erhöhen

Wer nur geringe Konzentrationen von Vitamin D im Blut hat, bekommt leichter eine Erkältung. Das haben US-Forscher bei der Auswertung der Daten von 19.000 Menschen herausgefunden. Demnach war das Risiko für das Auftreten einer Erkältungskrankheit bei Probanden mit sehr geringen Konzentrationen des Vitamins im Blut um 40 Prozent höher als bei Probanden mit sehr hohen Konzentrationen. Besonders deutlich wurde der Zusammenhang jedoch bei Patienten mit chronischen Krankheiten wie Asthma oder der Lungenkrankheit COPD. Aus den Ergebnisse lasse sich allerdings noch nicht folgern, dass sich mit der Gabe von Vitamin-D-Präparaten Erkältungen vorbeugen ließen, schreiben die Forscher.

http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/300871.html

Sissi

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Verkühlung - "Grippe" .........
« Antwort #21 am: 10. August 2010, 21:09 »
Die 15 besten Hausmittel gegen Erkältung

FOCUS-Online-Redakteurin Katrin Hoerner

Bis zu 200 Erkältungen machen wir durchschnittlich im Lauf unseres Lebens durch. Das Immunsystem wird mit dem banalen Infekt leicht fertig, doch sind die typischen Symptome wie Schnupfen und Husten lästig. Einfache Hausmittel lindern die Beschwerden.

Zwiebeln, Essig oder Kartoffeln hat jeder zu Hause. Sie sind aber nicht nur Grundlage für ein leckeres Essen, sondern wirken auch als natürliche Arznei. Einige der Nahrungsmittel und Pflanzen, die unsere Urgroßmütter schon verwendeten, enthalten antibakterielle und antivirale Stoffe. Andere regen die Durchblutung an und erhöhen die Körpertemperatur. So helfen sie sanft und unterstützen die Abwehrkräfte des Körpers gegen den Infekt. Dauert ein Schnupfen oder Husten aber länger als eine Woche, steigt das Fieber hoch oder fühlt der Patient sich sehr schlecht, sollte man unbedingt einen Arzt aufsuchen.

zu 2 vonn 8: http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/erkaeltung/naturmedizin/hausmittel/fieber_aid_11040.html

Sissi

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Erkältung(sschmerzen)
« Antwort #22 am: 12. August 2010, 18:05 »
Woher kommen bei Erkältungen Kopf- und Gliederschmerzen?

Die Nase läuft, der Hals kratzt, das Husten strengt an. Aber noch lästiger als die typischen Erkältungssymptome empfinden viele Menschen die mit dem Infekt einhergehenden Kopf- und Gliederschmerzen. Sie werden durch Botenstoffe verursacht, ohne die das Immunsystem nicht funktionieren würde. Denn die Botenstoffe dienen den unterschiedlichen Immunzellen zur Kommunikation und aktivieren die wirkungsvollsten Abwehrzellen, über die das Immunsystem verfügt. Für uns unangenehme
Begleiterscheinung: Gleichzeitig setzen diese Botenstoffe auch die Schmerzempfindlichkeit des Körpers hinab. Kommt die Immunabwehr des Körpers aufgrund der Botenstoffe in Gang, melden die Nervenzellen gleichzeitig Schmerz, Schmerz, Schmerz!

Die Erkältung – eine virale Infektion:
Erkältungen, so genannte grippale Infekte, aber auch die echte Influenza werden durch Viren hervorgerufen, die in winzigen Tröpfchen beim Niesen, Husten oder Sprechen den Körper eines infizierten Menschen verlassen.
Atmen wir diese Tröpfchen ein, landen die Viren auf der Schleimhaut unserer Atemwege. Um zu überleben sind Viren auf eine Wirtszelle angewiesen. Deshalb dringen sie in gesunde Körperzellen ein, manipulieren die Wirtszellen und bringen diese dazu, Tochterviren zu produzieren, die ihrerseits weitere Körperzellen befallen.

Abwehrreaktion auf mehreren Ebenen – dank Botenstoffe Wie auf einem Tablett trägt die kranke Körperzelle ein Eiweißstück des Virus, das so genannte Antigen, nach außen. Auf diese Weise signalisiert sie „Achtung! Hier stimmt was nicht! Gefahr!“. Sofort beginnt auf verschiedenen Ebenen die Abwehrreaktion des Körpers.  Die überfallenen Körperzellen schütten selbst Botenstoffe aus, die weitere Abwehrzellen anlocken - unter ihnen auch T-Zellen, oder T-Lymphozyten. Sie gehören zu den Immunzellen, die bestimmte Erreger erkennen, spezifisch auf sie reagieren können. Unter den T-Zellen des Körpers gibt es allerdings immer nur einige wenige, die über das passende Schloss, den passenden Rezeptor für den Schlüssel, das Antigen des beim jeweiligen Infekt beteiligten Virus verfügen. Sie können die befallene Zelle binden und sie zerstören. Gleich vor Ort sind die so genannten Fresszellen. Sie schreiten gegen jeden Erreger ein, ob Virus oder Bakterium. Die Fresszellen leiben sich die befallenen Zellen ein und signalisieren dann, dass weitere T-Zellen vor Ort gebraucht werden, denn der Körper verfügt nicht über genug Fresszellen, um Infektionen durch sie allein zu beherrschen. Zusätzlich schütten auch die Fresszellen Botenstoffe aus, die weitere passende T-Zellen anlocken und sie dann anregen, sich zu vermehren, so dass im Körper weitere genau auf das jeweilige Virus ausgerichtete T-Zellen entstehen. So vergrößert sich dank der Botenstoffe das Heer der effektiven Abwehrzellen. Je nach Virusmenge und Ort der Infektionen zirkulieren nun im ganzen Körper Botenstoffe, um die Immunreaktion zu verstärken.
Botenstoffe  aus verschiedenen Stoffklassen Die Botenstoffe gehören verschiedenen Stoffklassen an. Es handelt sich zum Beispiel um  Peptide, das sind Eiweißstoffe, die so  genannten Zytokine, aber auch um Abkömmlinge der Fette, so genannte Prostaglandine, und auch freie Radikale, Atome oder Moleküle, die besonders reaktionsfreudig sind.
Kopfschmerzen durch Stickstoffmonoxid
Beim Botenstoff Stickstoffmonoxid handelt es sich um ein freies Radikal.
Es sorgt dafür, dass die Gefäße weit gestellt werden. So können mehr Abwehrzellen ins Gewebe und an den Ort gelangen, wo sie gebraucht werden. Allerdings sinkt durch die Erweiterung der Gefäße auch der Blutdruck, was die dröhnenden Kopfschmerzen verursacht.
Größere Schmerzempfindlichkeit
Die einen beschreiben es als Gliederschmerzen, die anderen als Muskelschmerzen, bei manchen Menschen wird die Haut besonders schmerzempfindlich. Die an der Abwehrreaktion des Immunsystems beteiligten Botenstoffe reagieren auch mit den Rezeptoren der Nervenzellen, setzen die Schmerzempfindlichkeit des Körpers hinab. Das Nervensystem meldet  „Schmerz“. Eine unangenehme Begleiterscheinung einer Infektion, die aber im Grunde genommen vor allem etwas Positives
besagt: Der Körper ist dabei, sich aktiv gegen den Infekt zu wehren.
Schmerzmittel
Die gängigen Schmerzmittel hemmen die Produktion von Botenstoffen und dämpfen damit die Immunreaktion, verhindern sie aber nicht völlig.
Dennoch sollten Schmerzmittel in nur in geringen Dosen und wenn es wirklich sein muss, eingesetzt werden. Allerdings schüttet der Körper auch selbst Dämpfungsmittel aus, denn eine länger andauernde Entzündungsreaktion wäre ebenso schädlich wie die Infektion selbst.
Nach zwei bis drei Tagen übrigens, sollten sich die Beschwerden gebessert haben. Sonst bitte einen Arzt aufsuchen!

Mehr Informationen (PDF und Audio)unter:
http://www.wdr5.de/sendungen/leonardo/s/d/12.08.2010-16.05/b/die-kleine-anfrage-woher-kommen-bei-erkaeltungen-kopf-und-gliederschmerzen.html

Gitti

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Zink hilft gegen Erkältung
« Antwort #23 am: 16. Februar 2011, 22:11 »
Cochrane: Zink hilft gegen Erkältung

vor 2 Stunden (Mittwoch, 16. Februar 2011, 18:48)

http://www.aerzteblatt.de/blogs/44740/Cochrane_Zink_hilft_gegen_Erkaeltung.htm

Eine Meta-Analyse in den Cochrane Systematic Reviews dürfte die Hersteller von Zink-Präparaten freuen. Apotheker sollten sich auf einen vermehrten Beratungsbedarf einstellen und die Kunden darauf, dass der erhoffte Effekt vielleicht doch ausbleibt.

Er besteht nach der Berechnungen des Pädiaters Meenu Singh vom Postgraduate Institute of Medical Education and Research im indischen Chandigarh in einer Verkürzung der Erkältung um etwa einen Tag.

Die Symptome sollen durch das Metall, das in-vitro die Replikation von Rhinoviren hemmt, erträglicher werden, und der Anteil der Probanden, bei denen die Nase noch nach einer Woche läuft, soll um 55 Prozent sinken.

Die Fehlzeiten an der Schule gingen in den Studien gingen um 0,37 Tage zurück und der Antibiotikagebrauch sank um 73 Prozent. Eigentlich sollte ein leichter Schnupfen kein Grund sein, vom Unterricht fernzubleiben und die Verordnung von Antibiotika ist bei einer Erkältung sicher nicht angezeigt.

zum Thema

    * Review
    * Pressemitteilung der Herausgebers
    * ColdCure.com
    * FDA-Warnung

Ob der Einkauf in der Apotheke sinnvoll ist, mögen die Verbraucher angesichts dieser Zahl selbst entscheiden. Dass sie das richtige Präparat erwischen, ist vielleicht Glückssache, denn die meisten Erkältungsmittel enthalten (wegen des metallischen Geschmacks) Zink in eher niedriger Dosierung und sind (wegen des guten Geruchs) meist noch mit anderen Essenzen versetzt, die, so muss man befürchten, die Freisetzung von Zink womöglich hemmen.

Singh gibt keine klare Empfehlung, ob nun Zinkgluconat, -acetat oder -sulfat wirksamer sind und wie hoch die Dosis sein sollte. Sicher ist, dass der Geschmack viele Verbraucher davon abhalten wird, die Präparate zu Ende einzunehmen. Die wenigen eingefleischten Zink-Fans schwören auf Eby’s ColdCure.

Sie wird auf der gleichnamigen Internetseite von George Eby beworben, der 1984 die erste Studie durchführte. Sie geriet später aus methodologischen Gründen in die Kritik und wurde von Singh in der Meta-Analyse nicht berücksichtigt. Spielverderber weisen darauf hin, dass Zink nicht unbedenklich ist und die FDA im Jahr 2009 sogar ein Nasen-Gel verbot, nachdem es bei Anwendern zur Anosmie kam.

Josef

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Verkühlung - "Grippe" - Nein, nicht schon wieder!
« Antwort #24 am: 27. Februar 2012, 11:41 »


20 Tipps gegen den Grippe-Virus

26. Februar 2012 22:50
Tausende in Krankenstand
Grippewelle überrollt Österreich
Schon 42.000 Kranke, Spitaler voll: 1.000 (!) Tote erwartet

Hände waschen hält Keime fern.
Wechselduschen regen Kreislauf an, härten ab.
Handschuhe tragen und sich damit nicht ins Gesicht fassen.
Lachen erhöht die Zahl der Anti-Körper und kräftigt das Immunsystem.
Zigarettenrauch vermeiden um empfindliche Atemwege zu schützen.
Kräutertees mit Ingwer, Holunder oder Lindenblüten stimulieren das Immunsystem.
Viel Wasser trinken versorgt Haut und Schleimhäute mit Feuchtigkeit – wirkt als Barriere gegen Viren und Bakterien.
Vitamin C und Zink stärken die Immunabwehr!
Saunieren macht Körper widerstandsfähiger.
Joghurt stimuliert das Immunsystem.
Grippeimpfung schützt nach einer Woche.
Schlafen hilft. Wer wenig schläft ist anfälliger für die Grippe.
Wasserschüssel auf der Heizung befeuchtet trockene Innenraumluft.
Zimmerpflanzen helfen gegen trockene Luft.
Abstand von Erkrankten halten!
Sport schafft Wärme. Optimal: Dreimal 30 Minuten pro Woche.
Alkohol jetzt dringend vermeiden!
Sex steigert die Immunabwehr um 30%.
Stress schwächt den Körper und sollte vermieden werden.
Fußbäder regen jetzt die Durchblutung an.


http://www.oe24.at/gesund/Grippewelle-ueberrollt-Oesterreich/57657878

Lange haben wir heuer auf sie gewartet, doch jetzt schlägt sie voll zu: Mediziner schätzen, dass derzeit 42.000 Österreicher mit Grippe flachliegen. Tendenz: Stark steigend. „Insgesamt werden sich heuer wohl bis zu 400.000 Menschen mit der Grippe anstecken“, erklärt Sozialmediziner Michael Kunze im Gespräch mit ÖSTERREICH. Und: 1.000 werden an den Folgen sogar sterben!

Besonders dramatisch: Selbst die heimischen Spitäler werden mit dieser hohen Zahl an Grippe-Kranken kaum fertig. Wegen des Virus fahren die Rettungen in Wien dreimal mehr Einsätze als sonst, die Krankenhäuser platzen derweil aus allen Nähten. „Diese Form haben wir so noch nicht erlebt“, berichtet Susanne Drapalik vom Krankenanstaltenverbund. Jeden Tag werden derzeit allein im AKH in Wien 30 zusätzliche Patienten wegen des aggressiven Grippe-Virus aufgenommen. Folge: Einige Patienten werden derzeit nicht einmal in einem Zimmer, sondern in Übergangsbetten untergebracht. Das heißt: Sie müssen in Betten auf den Gängen liegen!

Mediziner: „Der Gipfel ist noch längst nicht erreicht!“
Fix ist: Erst seit zwei Wochen grassiert der A(H3N2)-Virus bei uns. Sechs weitere Wochen stehen uns noch bevor! „Noch haben wir den Gipfel nicht erreicht“, weiß auch Mediziner Michael Kunze. Er rät zur Grippe-Imfpung. „Noch ist es nicht zu spät. In einer Woche kann sich der Schutz komplett aufbauen.“ Aber auch viele Vitamine oder der Verzicht aufs Händeschütteln können jetzt das Schlimmste verhindern (siehe Tipps unten).

Vorsicht ist besonders bei älteren Menschen und solchen mit Vorerkrankung geboten: Anders als im Vorjahr greift der Virus heuer geschwächte Personen besonders an. Sie müssen jetzt also doppelt aufpassen.
Alles, was wir uns in der Vergangenheit schwer erkämpfen mussten,
hinterlässt gewisse Spuren auf unserer „zerbrechlichen“ Seele,
doch sollten wir deshalb die Hoffnung auf eine bessere Zukunft nicht verlieren.
Carola-Elke

Gitti

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Verkühlung - "Grippe" - Verschleimt
« Antwort #25 am: 29. Februar 2012, 19:06 »




Akute Atemwegsinfekte: Pflanzliche Schleimlöser statt Antibiotika - BILD



   Wien (OTS) - Auch wenn der Husten noch so quälend ist und der
Druck im Kopf aufgrund einer Entzündung der Nasennebenhöhlen
(Sinusitis)  den Patienten das Leben schwer macht, der vermeintlich
erlösende Griff zu Antibiotika ist sehr oft falsch. Diese wirken
nämlich nur gegen Bakterien, das Krankheitsgeschehen in den Atemwegen
ist jedoch fast immer viral bedingt.

   "Die häufigste Fehlanwendung von Antibiotika erfolgt bei oberen
Atemwegsinfektionen. Diese sind zu mehr als 90 Prozent viral bedingt
und damit keine Indikation für Antibiotika", heißt es in der
aktuellen Leitlinie Antiinfektiva, die von der Österreichischen
Ärztekammer, der Apothekerkammer, dem Hauptverband der
Sozialversicherungsträger und dem Verband der pharmazeutischen
Industrie Österreich gemeinsam herausgegeben wurde. Und weiter:
"Damit Antibiotika nicht Gefahr laufen, wirkungslos zu werden, ist
ein verantwortungsvoller Umgang mit diesen wichtigen Medikamenten
dringend erforderlich."

   Erste Wahl bei der Behandlung von akuten Atemwegsinfekten ist der
rechtzeitige Einsatz von guten schleimlösenden Medikamenten wie den
pflanzlichen GeloMyrtol-Kapseln. Pflanzliche Produkte sind bei Laien
als "sanfte" Medikamente beliebt, ihre klinische Wirksamkeit ist
jedoch umstritten, da für die meisten keine entsprechendenmodernen
Studien vorliegen.

Pflanzlicher Schleimlöser Myrtol wissenschaftlich sehr gut belegt

   "Pflanzliche Wirkstoffe sind Stoffgemische, manche ihrer Wirkungen
sind noch gar nicht ausreichend erforscht. Ihre therapeutische
Anwendung basiert häufig mehr auf Tradition und Erfahrung als auf
klinischer Evidenz. Myrtol ist jedoch ein gutes Beispiel für den
wissenschaftlich sehr gut untersuchten Beleg der klinischen
Wirksamkeit. Hier zeigt sich, dass pflanzliche Medizin hoch wirksam
sein kann und den Vergleich mit einem chemischen Wirkstoff nicht
scheuen muss, ihm z.T. sogar überlegen sein kann." sagte der HNO-Arzt
Univ.Prof. Dr. Andreas Temmel auf einem Pressegespräch im Herbst in
Wien. Auch in der kürzlich aktualisierten Rhinosinusitis-Leitlinie
der AWMF werden der Wirkstoff Myrtol für die Therapie empfohlen sowie
die vorliegenden Untersuchungen gewürdigt.

Myrtol löst und mobilisiert den Schleim

   Myrtol wird in speziellen Kapseln verabreicht (GeloMyrtol(R)  300
mg - Kapseln). Die Kapseln sind magensaftresistent überzogen und
lösen sich erst im Dünndarm auf. Dort wird der Wirkstoff in hoher
Konzentration aufgenommen und gelangt über das Blut bis in die
feinsten Verzweigungen der Bronchien und der Nasennebenhöhlen. Myrtol
wirkt also direkt in den Schleimhäuten und löst dort eine verbesserte
Reinigung der Atemwege aus. Myrtol regt die Drüsen an, vermehrt
dünnflüssiges Sekret zu produzieren. Zäher Schleim wird gelöst, und
derAbtransport des Schleims wird gefördert.

   Darüber hinaus wirkt Myrtol entzündungshemmend und hilft so, dass
die entzündlich veränderte Schleimhaut abschwillt; sie kann sich
verbessert regenerieren. Antimikrobielle Eigenschaften wirken
zusätzlich unterstützend im Kampf direkt gegen Krankheitserreger.
Besonders bei chronischen Formen von Atemwegserkrankungen sind zudem
die antioxidativen Eigenschaften von Myrtol wertvoll, um aggressive
Radikalen zu reduzieren und so die Struktur und Funktion der
Schleimhaut zu schützen.

   GeloMyrtol(R) 300 mg-Kapseln sind rezeptfrei in der Apotheke
erhältlich. Eine 20-Stück-Packung kostet 7,90 Euro, 50 Stück kosten
17,10 Euro. Für Erwachsene und für Kinder ab 7 Jahren. (Für Kinder ab
3 Jahren stehen die kleineren GeloMyrtol(R) 120 mg-Kapseln zur
Verfügung.)

Quellen:

   Leitlinie Antiinfektiva, Download auf www.arzneiundvernunft.info
Leitlinie "Rhinosinusitis" der Deutschen Gesellschaft für
Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e. V,
AWMF-Registernummer 017 - 049, Stand: 01.03.2011, gültig bis
31.03.2014
Pressegespräch "Expektorantien auf dem Prüfstand - Stellenwert von
Schleimlösern bei der Therapie von Bronchitis und Sinusitis",
21.9.2011, Wien

   Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM / Originalbild-Service
sowie im OTS-Bildarchiv unter http://bild.ots.at

Rückfragehinweis:

~
   xtratour communication
   Mag. Elli Schlintl
   Kirchenstraße 11, 2344 Maria Enzersdorf
   Tel.: 02236-29924
   Mobil: 0699-15050700
   E-Mail: elli.schlintl@xtratour.com